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die einen stets glänzender, prunkvoller als die andern. Mankann gar nicht begreifen, wie diese Völker Zeit genug hatten,um Asien und den Erdkreis zu erobern; sie konnten es, weilalle ihre Spiele dahin strebten, den Menschen kriegstüchtig zumachen. Die antiken Spiele schufen Helden." ')
In diesem Paragraphen ist der ganze pädagogische Geistder Revolution enthalten. Doch nein, ich irre, es fehlt darin— der Haß gegen das Christenthum. Schleunigst füllt derVerfasser diese Lücke aus, indem er weiter sagt: „Allein Alleswar verloren von dem Augenblicke an, da sich dasChristenthum ausbreitete. Alles war von dem Augen-blicke an verloren, da die Priester Tempel errichteten, religiöseGebräuche einführten, Processionen veranstalteten. Indem sieeinen der Freiheit würdigen Menschen schaffen wollten, habenihn die antiken Gesetzgeber zu einer Art Gott gemacht; diePriester dagegen, die einen Menschen, um ihrer Gottheit Weih-rauch zu streuen, schaffen wollten, machten eine Art wildesThier aus demselben."
Seht, dies ist die Achtung, welche diese von Priestern er-zogenen Menschen dem Christenthume bewiesen!
Es genügt nicht, die Franzosen zu Athleten zu machen,man muß ihnen auch, wie in Sparta, einen wilden Haß gegenAlles, was nicht sie sind, einflößen. „Besonders," fährt dergroße Lehrer fort, „drückt euren Spielen eine nationale Phy-siognomie auf; verändert sie, so viel es euch beliebt; stets abersei an ihnen das Siegel der Republik ersichtlich. Bei allenVölkern lernt man tanzen; allein nur bei den Griechen lernteman mit dem Tanze auch die Geschichte seines Vaterlandes....Die Kinder spielen gerne „der schwarze Mann kommt,"es ist ihr Lieblingsspiel. Wohlan denn, so wollen wir mitihnen „der schwarze Mann kommt" spielen. Seht, dasind zwanzig, zehn auf der einen, zehn auf der andern Seite;
l) Von der Erziehung rc., S. 68. — 2) Ebendas