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alten Ordnung mehr Feinde als alle Reden der berühmtestenRedner der constituirenden Versammlung erweckt."
Diesen Stücken, die man gemischte nennen könnte, folgensolche, welche die Monarchie direct angreifen. Wir wollen un-ter vielen anderen das Mahl der Völker anführen. DieNatur hat alle Völker zu einem Mittagsmahle eingeladen.Zuerst kommt das englische Volk, von seinen beiden Kam-mern begleitet. Die Natur erkennt es nur mit großer Mühewieder, so sehr findet sie es verändert. Hieraus kommen Ba-tavia, Amerika und endlich das französische Volk. Die Naturumarmt und küßt die beiden letzteren, sie sind ihre ächtenKinder. Indessen will auch das Königthum, obgleich es nichtdazu eingeladen worden ist, daran Theil nehmen. Dasselbekommt auf einem von dem spanischen, österreichischen und preus-sischen Volke gezogenen Wagen an. Schon bei dem bloßenAnblicke des Franzosen erschrickt das Königthum; es setzt sichmit der Pairskammer in's Einvernehmen, um dieses gefährlicheVolk zu erdrücken; beide legen den Völkern eine Binde umdie Augen und bewaffnen ihre Hände mit Dolchen.
Jetzt stürzt die Natur den geblendeten Völkern entgegenund beschwört sie, ihre schrecklichen Pläne gegen das ihr be-freundete Volk aufzugeben. „Ach!" ruft sie schmerzlich aus,„wer wird euch einigen können?" „Die Zeit!" antwortet derplötzlich erscheinende Greis mit der Sense, dessen Anwesen-heit das Königthum und die durch die Pairskammer vertreteneAristokratie in die Flucht treibt. Den Völkern fällt die Bindevon den Augen; sie bezeugen dem französischen Volke ihrenDank und umarmen sich zuletzt insgesammt als Bruder.
Wir habe», um uns kurz zu fassen, sehr viele Einzelhei-ten weggelassen, wollen jedoch noch eine derselben, welche Er-wähnung verdient, anführen.
und Liebe, Don Karlos, Fiesco die lauteste» Beifallsstürmehervor? Anm. d. Uebers.
1) Malerische Gesch. d. Conv. B. II. S. 10.