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[2. Band.]
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die bestehende Ordnung der Dinge umstürzen und zum heid-nischen Alterthum zurückkehren. Das Motto ist stets einemheidnischen Autor entnommen: LxporKisesmur, ut errorssnostros cosrAuers possümis. Lots nutem nos pbilosoplrissxeitsdit, soln somnum oxeutlet Zrnvom sLenoea, I)e pkl-losoxbis). Hierauf erläßt er einen Aufruf an das französischeVolk mit folgenden Worten: „Es ist Zeit, daß ihr das Haupterhebt und eure ursprüngliche Freiheit wieder erringet.Wenn ihr erschlafft, so werdet ihr in die traurige und schmach-volle Knechtschaft eurer Vorfahren zurückfallen." *)

Im folgenden Jahre veröffentlichte er das freie Frank-reich, ein Werk, ganz in demselben Geiste, wie das vor-stehende, geschrieben. Der neue Lykurg kennt nur Griechen-land, Rom und die Römer; Schönes und Gutes erblickt ernur in ihrer Regierung und in ihren Handlungen; er vermagnur ihr Verhalten nachzuahmen, nur ihre Sprache zu reden.In seinen zahlreichen Schriften läßt sich kaum eine Stelle fin-den, die nicht mit einigen Citaten aus den heidnischen Auto-ren, mit irgend einer Reminiscenz aus dem Colleg gewürzt ist.Die Besessenheit ist eine vollständige. „Ich habe," sagter, „eine Schwachheit für die Griechen und Römer. DieVergleiche, die Bilder, die Züge, die ich ihnen entlehne, sindgleichsam Kupferstiche, mit denen ich meine periodische Zeit-schrift bereichere."

1) Als Probe der damals in den schriftgelehrten Köpfen allgemein Jäh-renden Ideen mag folgender Titel eines in demselben Jahre erschie-nenen Werkchens gelten: Die Oloria in exoclsi8 des Volkes nebstden Litanien des dritten Standes, als Anhang das UagniNoatdes Volkes, das Niserers des Adels, das Oe prolunäis desKlerus, das Nune äimittis des Parlaments, das Leiden, derTod nnd die Auferstehung des Volkes und die kleinePredigt an die Bürgerlichen bis zu der großen Predigt für alleStände.

2) Französ. Nevol. rc. B. I. S. 123.