Danton, Fabre d'Eglantine, Lacroix, Phe'lippeaux, Herault deSechelles und Andere.')
Saint-Just klagt sie an, sie seien Sinons, welche dasVolk täuschen, Affen des tugendhaften Marat, Schänder dergroßen Namen des Alterthums, die sie angenommen haben,um von sich reden zu machen, Gewalt zu erwerben und sichtheuer zu verkaufen.
Der Schluß dieser Philippika ist Blut. „Spitzbuben!"ruft der tugendhafte Saint-Just aus, „gehet in die Werkstätte,f geht und bearbeitet das Erdreich! Niederträchtige Fabrikanteni von Unglücksfällen, geht und lernet Ehre unter den Verthei-digern des Vaterlandes. Doch nein, ihr sollt nicht hingehen;das Schaffst erwartet euch!"^)
Sich hierauf an den Konvent wendend, sagt der blutdür-stige Redner weiter: „Eure Politik soll einen weiten Neuge-staltungsplan umfassen. Wagt Alles, was das Interesse einesfreien Staates euch gebietet. Wo ist denn der tarpejischeFelsen? Ober wagt ihr nicht, die Aristokratie von demsel-ben herabzustürzen? Das Resultat einer unbeugsamen Strengewird nicht das Glück von Persepolis sein; dieses Glückj; ist das der Verderber der Menschheit; sondern das Glück' Sparta's und Athens, das Glück, die Tyrannen zuhassen und zur Natur zurückzukehren....
„Alles um uns her Bestehende muß ein Endenehmen, denn alles um uns her Bestehende ist un-gerecht.... Ein Revolutionär muß bereit sein, imBlute und in den Thränen einherzuschreiteu."
Die Zerstörung alles dessen, was nicht sie selbst ist, zumunmittelbaren Zwecke; Sparta, Athen, die Natur zum End-zwecke — dies ist der Traum der Revolution, dies die klassische
1) Diese Gastmahle fände» in der Straße Gränze-Batelisre statt. Be-richt Saint-Just's vom 31. März 1794.
2) Montt. ebendas. — 3) Ders. ebendas.