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[2. Band.]
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Socialismus. Babeuf und seine Nachfolger haben, wennauch nicht vollständig, so doch in sehr hohem Grade, ihreWissenschaft von ihm empfangen, wie er solche selbst vonLykurg erhalten hatte. Er will, das öffentliche Domänengutsoll an solche, die keine Aecker haben, verpachtet werden;er verlangt, Tugend, Wohlthaten, Unglück und Alter sollenSchadloshaltung von den öffentlichen Domänen beanspruchen;er fordert, jeder einundzwanzigjährige Bürger soll verpflich-tet sein, einem öffentlichen Beamten alle Jahre den zehn-ten Theil seines Einkommens und ein Fünf-zehnte! von dem Ertrage seines Gewerbfleißes zuentrichten; er will, jeder Bürger soll jährlich einmal im Tem-pel über die Berwendung seines Vermögens Rechenschaft ab-legen; er fordert, man solle, die Münzen ausgenommen, Goldund Silber ganz und gar verbannen; jeder Besitzer, der keinHandwerk betreibt und nicht angestellt, auch mehr als fünf-undzwanzig Jahre alt ist, soll verpflichtet sein, bis zu seinemfünfzigsten Jahre Landbau zu treiben; bei Strafe des Ver-lustes seines Bürgerrechtes soll er für je einen Morgen Landvier Schaffe ziehen.')

Zur Erinnerung an die spartanische Genügsamkeit ordneter an, Keiner soll am dritten, sechsten und neunten Tage derDecaben Fleisch essen. ?)

Um allen diesen Theorien die Krone aufzusetzen, weiht erdas Princip, aus welchem sie entspringen, die absolute Sou-veränetät des Menschen, feierlich ein und sagt: „Die Jnsur-rcction ist ausschließlich ein Recht des Volkes und des Bürgers.Jeder Ausländer, jeder Staatsbeamte, der sie vorschlägt, stehtaußer dem Gesetze und muß als Gewalträubcr der Souverä-netät auf der Stelle das Leben verlieren."

Also denn: zum Andenken Roms, Athens und Sparta'sdie Republik als Regierungsform, die Natur zur Gottheit, die

I) Dreizehntes Fragen. — 2) Ebendas.

3) Achtzehntes Fragm.