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Menschen, welche die Erinnerung an ihre Leiden irre führt,sind keine verhärteten Bösewichte. Die Mittel des Despotis-mus können die Freiheit nicht sichern. Die Unfälle (seoi-äsnts) haben nur die Beamten getroffen, welche sich weigerten,dem Volke gerecht zu werden. Deßhalb verleumde man aberja das Volk nicht! Ich berufe mich aus das Zeugniß von ganzFrankreich. Ich nehme alle guten Bürger, alle Freunde derVernunft zu Zeugen, daß noch niemals eine Revolution sowenig Blut und so wenig Grausamkeiten gekostet hat." ')
Demgemäß verlangt er am 13. März die Befreiung derGefangenen wie folgt: „Diese Unglücklichen, wegen ihrer Tu-genden und weil sie einige Beweise von Energieund Vaterlandsliebe an den Tag gelegt haben rc."Am 8. August verlangt er die Ehren des Leichenbegängnissesfür die Sieger der Bastille und will, die Versammlung solleder Feierlichkeit beiwohnen. Vier Tage später versucht derneue Gracchus die Vertheidigung der drei aufständischen Regi-menter in Nancy; er begehrt genauere Erkundigungen und er-blickt übrigens in ihrem Verhalten nur eine patriotische Ver-irrung. Zuletzt wälzt er die Schuld der Jusurrection aus dieOfficiere.
Nicht zufrieden damit, die Straffälligen in Opfer zu ver-wandeln, will er die Opfer in Straffällige verwandelt wissen.Am 21. October verlangt er 'die Niedersetzung eines Tribunalsmit dem Auftrage, über die Verbrechen der Volks beleidi-gung (1686 - nation) zu erkennen und will dieses Tribunal,unabhängig vom Königthum, aus solchen Personen, welche mitder Revolution befreundet und mit der bewaffneten Machtausgerüstet seien, zusammengesetzt wissen, da sie gegen dieGroßen, welche Feinde des Volkes seien, zu kämpfen hätten.Hierin liegt der erste Gedanke an das Revolutionstribunal,das unter der Herrschaft des Triumvirs Frankreich mit Blut-
11 Monit. ebendas. — 2) Ders. ebendas. — 3) Ders. ebendas.4> Ders. ebendas. — 5) Ders. ebendas.