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werden, wie Castor und Pollux den Blicken der Schifferals strahlende Gestirne sich bieten." *)
Wohlverstanden: Niemals wird Frankreich den Despotis-mus ertragen, und wann es ihn ertragen sollte, so wird HonoröRiouffe niemals darein willigen, sein republikanisches Hauptunter das Joch zu beugen. Kurze Zeit nachher gelangt Na-poleon zur Macht; Riouffe wird Präfect des Kaiser-reiches, verwaltet nacheinander die Departements des Cote-d'Or und der Meurthe und stirbt zu Metz i. I. 1813.
Indem er zu der Schilderung seiner Gefangenschaft über-geht, welche vierzehn Monate dauerte, sagt Riouffe im Ein-gänge seiner Memoiren: „Ich habe von Bordeaux und denEmissären des Tyrannen (Rvbespierre) geredet, allein ich habekeine Anklage gegen Tallien erheben wollen. Ich hüte michwohl, gegen Männer aufzutreten, welche sprechen können wieeinst Scipio: An diesem Tage habe ich mein Vaterlandgerettet. Als Flaminius die Freiheit Griechenlandsproclamirte, bedeckten die Griechen ihre Tempel und ihre öffent-lichen Plätze mit seinen Bildsäulen. Sie stießen so kräftigeund einstimmige Freudenrufe aus, daß nach dem BerichtePlutarchs die Böget todt aus den Lüften fielen. Flaminiussah sich gezwungen, sich ihren Jubelausbrüchen zu entziehen."
In den folgenden Zeilen tritt augenscheinlich zu Tage,wie sich in seiner vom Paganismus erfüllten Seele vomChristenthum ganz und gar keine Spur fand; er schreibt:„Männer wie Robespierre und Saint-Just, die so ungemein
1) Einige Kapitel, S. 7.
2) Monit., B. XXIV. S- 169. — Dies thaten sie Alle. „SehenSie meine Brutus," sagte Napoleon in seinem Bericht an Bour-rienne; „man darf nur ihre Nähte vergolden, um Diener aus ihnenzu machen!"
3) Und niemals hat ein römischer Proconsul mehr gewürgt und unter-drückt und besonders mehr gestohlen, als Tallien zu Bordeaux.
4) Einige Kapitel.