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Brett gelegt, heute kommen acht an die Reihe^und einundzwanzig trifft das Feuer des Pulver-blitzes.
„Vierhunderttausend Livres werden in jederDekadefürdieDemolirungsarbeitenausgegeben.Wenn das Werk nnr größere Fortschritte machte, allein dieGleichgültigkeit dieser Männer der Zerstörung beweist klar,daß ihre Arme für den Bau einer Republik nicht geeignet find."
Valroas: „Ich anerkenne nur noch Eine Heilige, dieGuillotine!"
Dartho, von Arras: „Lebon ist von Paris zurückgekommen.Sogleich ward eine Schreckensjury nach dem Muster der zuParis bei dem Revolutionstribunal eingerichtet. Diese Juryist aus sechzig rauhhaarigen Spitzbuben zusam-mengesetzt. Die Guillotine steht seitdem nochkeinen Augenblick stille; die Herzoge, Marquis,
' Grafen und Barone, Männlein und Weiblein,fallen auf ihr wie die Fliegen."
Joseph Lebon, von Cambrai: „Die Maschine ist involler Thätigkeit; die Herren Vater und Freundeder Ausgewanderten und der abtrünnigen Prie-ster beschäftigen die Guillotine."
Collot-d'Herbois: „Die Guillotine arbeitet zulangsam; diese Todesart ist zu milde. Man könnte Fünf-. hundert zu gleicher Zeit in einen Park einschließen und sie mitj Kanonen, die mit Kartätschen geladen sind, niederschmettern;! sie würden auf diese Weise zerrissen und zerstückelt und man
1 könnte ihnen sodann mit Säbel- oder Axthieben und mit! Bajonnettenstichen vollends den Garaus machen."
z Tallien: „Die Proconsuln sind nach Bordeaux geschickts worden, um dort die Gascogner zu sansculottistren, den Börsen
2 zur Ader zu lassen und die Köpfe zu mähen."
Chalier sendet eine Proscriptionsliste ein, die also über-^ schrieben ist: „Compaß für die Patrioten, um ihnen
Gaume, Revolution. !V.
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