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[2. Band.]
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auf dem Meere die Bah» zum Bürgersinne (ci-visme) zu zeigen."

Maignet, der zu Orange in vierzehn Tagen tausendKöpfe hat abschlagen lassen, schreibt: „Die heilige Guil-lotine arbeitet alle Tage; Marquis, Grafen, Procuratorengeben der Madame Beschäftigung; in wenigen Tagen kom-men sechzig Lumpensammler an die Reihe."

Gatteau nennt die Nationalgiiter den Prägestock fürdie Assignaten und den Henker den Münzmeister derRepublik.

Collot-d'Herbois, zu Commune-Affranchie (Lyon): „Mitdem Demoliren geht es zu langsam; man muß Mittel an-wenden, welche die republikanische Ungeduld rascher zufrieden-stellen: die explodirende Kraft des Pulvers, dieverzehre ndeThätigkeit derFlamme können alleineinen Ausdruck für die Allmacht des Volkes geben;sein Wille muß die Wirkung des Donners her-vorbringen...."

Francastel, zu Arras, gibt die Parole: „Plünderung;Aufruhr; Schrecken."

Emery, zu Commune-Affranchie (Lyon): „Ihr sagt, ihrhättet euch der Verräther versichert und hieltet sie hinter Schloßund Riegel; der einzige nationale Riegel für dieVerräther muß der an der Guillotine sein; jederandere taugt Nichts."

Zuge, zu Orange: „Freund, die heilige Guillo-tine arbeitet in Einem fort. An einem der letztenTage bestieg der Bruder Maury's, das gewesene Mitgliedder Constituante, dieselbe zuerst; ihm folgten unser frühereGemeindeprocurator, der Marquis d'Autane, sieben von Grillonund unser General Grelly."

Fauvety, zu Orange: „Wir ziehen weiter: die Com-mission hat in achtzehn Tagen 197 Todesurtheilegefällt."

Benet, zu Orange: „Du kennst die Lage von Orange,