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er ihm die Lampe auS; bisweilen begleitete er die Psalmen,welche der gute Mann sang, mit dem Refrain eines lustigenLiedes. Aber der heilige Mann verlor den Muth nicht; stetsauf seiner Hut und stets im Gebete heftete er seine Augen aufsein Brevier und auf Ducorneau. Der Mönch brachte seineLeiden Gott zum Opfer und zeigte sich um so ausdauernder,da er hoffte, schließlich doch »och Einen ober Zwei bekehrenzu können. Um seine ewigen Reden nicht ohne Erwiderungzu lassen und seiner Ermahnungen müde, faßten wir den Ge-danken, ebenfalls einen Altar zu errichten. Bald hatten wireinen Gottesdienst, Hymnen und Sänger. Da verzweifelteder heilige Pater an unserem Seelenheile vollständig." *)Dieser gotteslästerische Scherz war ernster als er dasAussehen hatte. Selbst die Aussicht auf das Schaffet ver-mochte nicht, in ihrer Seele ein christliches Gefühl zu wecken.Nachdem Ducorneau seine Verurtheilung erfahren hat, über-läßt er sich allen Vergnügungen, die er sich verschaffen kann,und bei seiner letzten Mahlzeit dichtet und singt er folgendeVerse, die wir als letzten Reflex seiner Collegialerziehung hierwiedergeben:
8i nous PLSS0II8 1'on6e noine,
^mi8, (taillier quelHue1oi8ke8SU8eitei' Is msmoire.
Ve 6eux vrais smis 6e8 Io>8.l>LN8 ee8 momeii8 pleir>8 6s ekr»rms8,
?eter-nou8 pLrmi Is8 pot8k!t vsr8er au lisu 6e8 I»,'MS8<Zus1yue8 ÜLC 0 N 8 6e koräekiux.
^llrinquer, retrinquer eneore,
Lt les verrsb dien UM8OUsnter 6'une voix 8onorsI,e 6e8tin 6e vos ami8.
1^08 recoiinsis 8 Lnte 8 ombrs 8 ,klanant su milisu 6 s vous,
11 EbenLas. S. 105.