Band 
[2. Band.]
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kempliroirt oes voütes 8ombre8l>s fn8soni>sments dien äoux. ')

Nachdem er hierauf die ewigen klassischen Erinnerungennochmals geweckt, fährt er als ächter Dichter aus dem Zeit-alter des Augustus weiter fort:

biniin I» noire impostureNous trumo ü son tiibunui;

^ou8 ailon8 a In dtgturska^ei le tribut lutui.

äermer Moment, Locrate8aeriüait n In 8Lnte.

Hotrs bouelie äemocraleHe doit gu' L I» liberte.

klein8 äs vo8 Iseon8 nugu8te8,tzui, MS8 SMI8, N0U8 mourroi!8,

6omme tou8 ce8 kumeux su8te8,

1,68 Brütn 8 et >68 Ok8Ur8.

8i, mslgre In catomnie,

II nou8 kaut vivre eneore,

1) „Kommen wir zur schwarzen Welle, Freunde, wollet dann bisweilenzweier Freunde der Gesetze in Erinnerung gedenken. In Momentenvoll der Reize feiert uns bei euren Kannen und vergießt anstattder Thränen ein'ge Flaschen Bordeauxwein. — Trinket, trinketabermals, rückt die Glaser eng zusammen »nd besingt mit lauterStimme das Verhängntß eurer Freunde. Dankbar werden unsreSchatten, wandelnd mitten unter euch, in den düstern Bogenhallensüße Schauderlust verbreiten."

2) „Schleppen schwarze Lügenpläne endlich uns zum Tribunal, zahlengern wir der Natur den verhängnißvollen Zoll. Socrates brachtebeim letzten Seufzer der Gesundheit dar ein Opfer. Unser Mund,des Volkes Mund, trinkt nur auf der Freiheit Wohl. — Eurerhehren Lehren eingedenk, werden, Freunde, wir zum Tode gehenwie die ruhmvollen Gerechten, wie die Brutus und dieCato. — Sollten, der Verleumdung trotzend, wir auch fernerhinnoch leben, werden wir das Leben nützen, wie wir einst dem Todetrotzten."