248
der sein, gleichwie ich beständig die Seele desBrutus und des Cato angerufen."
Bei seinem Hintritte zum Schaffet schreibt er ihr nachfolgende letzten Verse, in welchen er ihr seine» Sohn an-empfiehlt:
Alimente en son coeur Ic xerme cles vartus,
qu'll relrouve an ioi In merc cies Ornedius. ')
In den Madelonetten besingt Lachabeausfiere, im Begriffez» sterben, die Flöte desPan, die Trompete der Del-lona, die Wäldchen des Helikon und begrüßt als ächterKlassiker den Baum der Freiheit, den man in seinem Gefäng-nisse aufgepflanzt hat, mit den Worten:
17« nrdre, si I'on eroit nux eontes äs Nolse etc.
Oefters singen sie während des Transports vom Ge-fängniß auf das Schaffot:
Milans, entnuts äe In pst»«,
Ico sou,' lte gloire est nrrivö etc.
Als eine religiöse Uebung feiern sie die republikanischenFeste, indem sie die Carmagnole singen; Vigee aber ver-herrlicht die Liebe und die Gottlosigkeit:
bllsrrs tut uu 6e oes Mörtelstzu' nciorn In sninte ignornnee, etc.
It Nähr' in seinem Herzen der Tugend schönen Keim
Und laß ihn die Mutter der Gracchen in dir wieder erkennen.
Gefängnisse u. s. w., Conciergerie, S. 15l u. 160.
2) Nach Moses' eitlen Fabeln nur ein Baum u. s. w.Ebendas. S. 166.
3) Wohlauf, Kinder des Vaterlandes;
^ Es naht der Tag des Ruhmes u. s, w.
Anfang der Marseillaise, ebendas. S> 133.
4) Ebendas. S. 113 — 121.
„Peter war der Sterblichen Einer,
Die die heil'ge Unwissenheit verehrt u. s. w."