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zu derselben Stunde, von einem Ende der Republik bis zumander» fielen; diese Menschen wollten endlich, umuns zu dem glücklichen Zustand Spartas zurück-zuführen, zwölf bis fünfzehn Millionen Franzosen vernichtenund hofften, nach dieser revolutionären Trausfigu-ration, einem Jeden von uns einen Pflug und einige bracheGelände zu geben, um uns vor den Gefahren des Glückesvon Persepolis zu bewahren." ')
Anderswo: „Tacitus hat in der Schilderung der Frevel-thaten, welche die Herrschaft des Domitian bezeichneten, dieSchandthaten Robespierre's beschrieben. Unsere Unter-drücker haben Alles, Alles, selbst die Scenen vonCaprä nachgeahmt. Sie hatten in der Nähe von Parismehrere Lusthäuser, in denen sie sich den schändlichstenAusschweifungen überließen. Dort fanden sie immer dieTafel des Lucullus, während es dem sogenannten Pöbel anAllem gebrach, und frech genug nannten sie sich die Ersten derSansculotten.
„Durch Note» und Zeugenaussagen, die Ihr Ausschußin Händen hat, wird dargethan, daß Auteuil, Passy, Vanvesund Jssy abwechselnd die Orte ihrer Vergnügungen und ihrerAusschweifungen waren. Besonders erwähnenswerth war einin Maisons pres Alfort von Deschamps, dem AdjutantenHenriot's gemiethetes und der Gunstbezeugungen unserer Decem-virn ganz würdiges Emigrantenhaus. Dort namentlich kamenRobespierre und seine Freunde, Saint-Just und Couthon mitden verabscheuungswürdigen Anführern der bewaffneten Machtvon Paris in einem prächtigen Locale zusammen, das voneinem vierzehn Morgen umfassenden Parke umgeben war, underholten sich dort von Zeit zu Zeit von den Beschwerden desNegierens.. . Der Revolutionsverein von Maisons-Alfortbezeugt, daß sich diese Bande im Hause Deschamps' dengrößten Ruchlosigkeiten überließ, sich alle Arten von
I) Denkwärdigk. S. 7.