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[2. Band.]
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Zügellosigkeit und des Unglaubens gebend! Die Revolutionist noch nicht todt!

Doch wir wollen die gottesschänderische Seite dieser Apo-theosen vergessen. Sagt die Revolution, indem sie dem Pa-triarchen von Ferney und dem Genfer Philosophen solche Be-weise kindlicher Anhänglichkeit gibt, nicht deutlich, in einerSprache, die keinen Widerspruch duldet, keines Kommen-tars bedarf: „Ja, ich bin die Tochter Voltaire's und Rous-seau's?" Z

Drittes Kapitet.

Mably und die andern Philosophen.

Die Revolution besteht im Zerstören nnd Wiederaufbauen —Voltaire personificirt sie in seinem religiösen Destructionswerke

— Rousseau in seinem socialen Destructionswerke, sie beide in ihremreligiösen und socialen Neconstructionswerke — Mably, ein andererVorläufer der Revolution — Sein Grabmal — Eine Statue unddie Ehren des Pantheons werden für ihn gefordert — Worte desArnoux nnd Dussaulx — Die Revolution erkennt auch alle übrigenPhilosophen als ihre Vorfahren an — Worte des Hrn. v. Lan-dine, Chabrond's, Prudhoimne's, Baudin's, Nobespierre's, Riouffe's

— Das durch die Philosophie selbst beglaubigte Zeugniß der Re-volution — Stammbaum des Voltairianismus.

Die Revolution bestand in der Zerstörung und Neuge-staltung, in der Zerstörung der bestehenden religiösen undsocialen Ordnung, in der Neugestaltung einer vom Menschenfabricirten, von ihm geleiteten, zum Behufe der Befestigungseiner allgemeinen Souveränetät organiflrten religiösen undsocialen Ordnung. Daher gibt es denn auch nichts Folge-richtigeres als die doppelte Apotheose, deren Geschichte wirgeschildert haben. Voltaire personificirt die Revolution beson-

1) Monit. v. 20. u. 24. Vend. des Jahres III.