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ders in ihrem religiösen Zerstörungswerke, Rousseau personificirtsie namentlich in ihrem socialen Zerstörungswerke. Beide per-sonificiren sie gleicher Weise in ihren religiösen und socialenNcugestaltungsgrundsätzen. Wie demnach der Eichbaum ganzund vollständig schon in der unter der Erde verborgenen Eichelenthalten ist, ebenso ist auch die Revolution schon ganz undvollständig in Voltaire und Rousseau enthalten.
Von demselben Geiste, wie ihre Lehrmeister, beseelt, sindauch die übrigen Philosophen, obgleich in weniger hohem Grade,die Vorläufer der Revolution. Letztere vergißt als dankbareTochter Keinen ihrer Vorfahren und vergilt Jedem nach seinenWerken. Vor Allem aber steht ein Mann durch seine politischenGrundsätze und seine Bewunderung für die republikanischenInstitutionen des Alterthums Voltaire und Rousseau ganz eben-bürtig zur Seite und übertrifft sie gar noch durch seine socia-listischen Theorien; dieser Mann ist Mably. Hätte er keineSutane getragen und etwas mehr Beredsamkeit besessen, sowäre er, wie sie, in's Pantheon gekommen.
Gleich bei ihrer Geburt erkennt ihn die Revolution alseinen ihrer Vorfahren an; sein mit wahrer Verschwendung ver-breitetes Porträt wird mit nachstehender Inschrift der öffent-lichen Dankbarkeit übergeben:
Da seht die Züge jenes großen Mannes,
Den seine Schriften zur Unsterblichkeit geführt,
Sparta's und Roms im höchsten Grade würdig,
Für Frankreich und die Freiheit viel zu früh verschieden. ')
Nicht lange nachher wird eine Statue für ihn begehrt;hierauf druckt man seine Werke wieder ab und sagt dabei:
Monit. vom 27. Nov. 1789.
2) Monit. vom 31. Mai 1791.