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Institutionen, seiner Gebräuche, seiner Philosophen, seinerRedner, seiner Dichter und Helden! Welche fortgesetzten Be-mühungen, um die modernen Völker zu diesem bewundertenTypus zurückzuführen!
Aus diesen allgemeinen und öffentlich erwiesenen That-sachen geht hervor, daß die Revolution in der Philosophie,wie das Kind im Mutterschooße, vorhanden, daß sie im Ge-biete der Idee vollständig und leibhaftig war, ehe sie sichtbarund handgreiflich im Gebiete der Thatsachen wurde.
Ist also der Einwand begründet, den man uns mit denWorten entgegenhält: „Die französische Revolution ist nichtallein die Tochter der Collegstudien, sondern auch des Voltai-rianismus." Weit entfernt, diese Thatsache zu leugnen, habenwir sie vielmehr bewiesen.
Allein wessen Sohn ist der Voltairianismus? Er ist dochnicht, wie ein Schwamm, unter einem Baume aufgeschossen; erhat eine Genealogie. Welche nun ist diese?
Die Voltairianer antworten uns heutzutage selbst: „Wirsind Philosophen und Revolutionäre, und wir sind stolz darauf,es zu sein; allein zunächst und ehe wir die Söhne der Revo-lution sind, sind wir die Söhne der Renaissance und derPhilosophie." ')
Diese Behauptung ist selbstverständlich bei unserer genea-logischen Untersuchung über das Böse von überaus hoherWichtigkeit. Wir haben jetzt noch zu untersuchen, ob und in-wiefern sie auch richtig ist. Wir müssen, um uns eine An-sicht zu bilden, die Geschichte zu Rathe ziehen und sie fragen,ob Voltaire, Rousseau, Mably, Hume, Cumberland, dieEncyclopäbisten und die andern in ihr Bereich gehörendenPhilosophen die Söhne der Renaissance und der Collegstudiensind. Das werden wir zuverlässig erfahren, wenn sie einer-seits schon im frühesten Alter von der Renaissance gebildet,mit ihrer Milch genährt, mit ihrem Geiste beseelt worden sind,
1) Debüts vom 23. April 1852.