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Wanderung, interpretirt mit Hilfe der modernen Astronomie,Geologie und Philosophie.')
„Andere beklagen sich, daß dem Evangelium dasAesthetische, dem Gekreuzigten das Unmuthigemangele. Der Hauptlehrer will nicht, daß man sich be-eile, den Anthropomorphismus, noch auch die Ab-götterei anzuklagen, welche er verbreitet hat: erist die erste Eroberung der Freiheit und der In-telligenz, er hat ein unermeßliches Uebergewichtüber alles ihm Vorhergegangene.^)
„Endlich versichert uns ein berühmter Publicist, daß, woder Spiritualismus herrsche, man kühn sagen könnte, mandürfe nur die Handlungen in Betracht ziehen, essei kein großer Unterschied zwischen einem red-lichen Philosophen und einem redlichen Christen.Und diesen Schluß stützt er auf die neue Lehre eines renommir-ten Professors, welcher behauptet, daß die alten Philosophenvortreffliche geistige Führer des Menschengeschlechteswaren, daß ihre Moral keiner der wünschenswerthen Garan-tien ermangölte; daß dieselbe beinahe ebenso präciswar, als jene der Kirchenvater; daß sie populär undpraktisch war umd Jedermann gefiel; daß sie eine sehr genü-gende Sanction Ibesaß; endlich, daß sie eine beinahe überna-türliche Triebfeder besaß, und daß man in ihr die Lehrevon der Gnade in ihrer ganzen Strenge finde.Auch die christlichen Heiligen werden ganz natürlich in diei Gesellschaft der heidnischen Heroen versetzt: O, ruft man aus,s wenn die Seele des letzten Brutus, wenn die
1) Liel et ierre par N. ^esn Ra^nauä, erste Ausgabe. Siehe das
herrliche Buch von Martin, Dekan der philosophischen Facultät zu
Rennes: De la vie Inturs, 1855. S. 207.
2) Premiers blssnis äs piOiosopliie, pur V. Lousui, S. 207.
3> Journal äos Vokals vom 8. März 1855. Louis äs N. ir.
Oarnier.