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Mitten in dieser Arbeit begriffen, nimmt ihm, am 26. De-zember 1771, ein Anfall von zurückgetretener Gicht plötzlichdas Leben.

ZmiundMitzigstts Kapitel.

v. Holbach.

Seine Geburt — Seine Erziehung — Jdeengleichheit nähertihn den andern Philosophen — Seine Soupers — Analyse seinesBuches: Lxateme äs In rrature — Es ist der heidnische Naturalis-mus in seiner ganzen Ausdehnung — Ewigkeit der Materie —Er beweist sie durch die klassischen Autoren — Für das Fatunrdieselben Beweise — Die Natur ist Gott, dieselben Beweise —Verleugnung Gottes und der Vorsehung, dieselben Beweise —Ueber die Unsterblichkeit der Seele, dieselben Beweise — Trieb-feder der Tugend ist der menschliche Ruhm, dieselben Beweise —Legitimität des Selbstmordes, dieselben Beweise — HeidnischerTod v. Holbach's.

Noch ein Opfer der Collegerziehung. Paul Thiry, Baronv. Holbach, geboren im Jahre 1723 in der Pfalz, wurde inseinem zartesten Alter nach Paris gebracht und in derselbenSchule, wie seine jungen Zeitgenossen, erzogen.

Er gewann durch seine Studien nur eine leidenschaftlicheVorliebe für die schöne Literatur, die schöne Philosophie, dieschönen Künste, das ist nämlich für die Literatur, die Philosophieund die Künste, wie sie von den großen Meistern gelehrt undin den Mustern des griechischen und römischen Alterthumsverwirklicht werden. Ueber diesen Horizont hinaus sieht derjunge v. Holbach Nichts, oder vielmehr er steht nur Finsternißund Barbarei. Die übernatürliche Welt existirt nicht für ihn,oder wenn sie existirt, so ist sie ich weiß nicht was für einungelegenes Phantom, von dem man die Welt aufs Schnellste