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sie, wie die Philosophen des achtzehnten Jahrhunderts, durchdie alleinigen Kräfte der Natur.')
Büffon, de Maillet und andere Moderne lassen die Weltaus dem Wasser entstehen, welches, ihnen zufolge, den Keimalles Dessen enthält, was existirt, der Pflanzen, der Thiere,des Menschen, welch letzterer ursprünglich Fisch war: Karpfen,Hecht, Kabeljau. „Das Wasser ist der Uranfang aller Dinge,"sagt uns de Maillet, „es enthält allen Samen.... So wirdder Norden, der an wässerigen Theilen reich ist, der Ort sein,wo die Meermenschen zuerst sich aufgehalten haben; aus dieserUrsache sind die unzähligen Menschenmassen, welche die mit-tägigen Gegenden Asiens und Europa's überschwemmt haben,aus den nördlichen Gegenden gekommen.... Der Mensch wirdstets ein unauslöschliches Zeichen dafür an sich tragen, daß erseinen Ursprung aus dem Meere herleitet. Betrachtet seineHaut durch ein Mikroskop, ihr werdet sie, wie die eines jungenKarpfen, ganz mit kleinen Schuppen bedeckt sehen."
Das war die Lehre des Thales, welcher auch in demreinen Wasser das Princip aller Dinge erblickte; des Anaxi-mander, welcher den Menschen als Fisch im Ocean schwimmensah, bevor er Paläste baute; des sehr klassischen Homer,welcher, in denn Besingen der Belagerung von Troja begriffen,die Menschen und die Götter aus dem Schooße der Thetis,das ist aus dem Fluthen des Oceans, hervorgehen sah.
Die Welt, das große Thier, das große All, welchesAlles hervorbringt und Alles verzehrt, diese Welt, der großeLiebling Diderot's, v. Holbach's und des Helvetius, ist ganz
1) Siehe Oio§. Une>'., Vii. kkil. — klato, in kdasä. — Xtvonaeus,
Lnpieni. 6onv. — 6ieero, Os nst. cteor. — Le^Is, Oietionn.Art. u. A.
2) lellismeä, äi-ü. VI.
3) Lieero, (öusest. scnä. — klulsrev, Oe klse. pkil. — Unct.lid. II. IIin8, lib. XIV. v. 201 etc.