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Selbst der Tod entreißt sie beinahe nicht mehr dem Sy-baritismus, in dem sie untergegangen sind. Zu jener Zeit be-gann der Selbstmord, zu jener Zeit fing es an, zum gutenTon zu gehören, zu sterben, wie die Stoiker und die Epiku-räer des Alterthums starben, die Gefühllosigkeit im Herzenund den Scherz auf den Lippen. Man kennt das Ende Vol-taires, d'Alembert's und der Hauptmuster dieses Jahrhun-derts. Hier sehen wir, aus hundert andern, das eines ihrerzahlreichen Schüler.
„Verse des Herrn Grafen von Maugiron, Generallieute-nants, eine Stunde vor seinem Tode:
Voiei cione mon Ireure äernisre!
Vener, derberes et berZers,
Vene? termer ma psupiere;
Hu'au murmure äe vo8 Kaiserslout ckouecmsnt mon äme soit eteinte,i-'inir ainsi, äans les bras cke 1'^mour,
6'est äu trspas ne xoint senlir I'atteinte,
O'est s'enckormir snr 1a ün ä'un denn sour. ')
„Herr Won Maugiron wohnte bei dem Herrn Bischof vonGent; der Klerus beeilte sich, ihm geistliche Hülfe zu leisten;da kehrte er sich um und sprach zu seinem Arzt: Ich werdesie schön anführen; sie glauben mich zu haben,und ich gehe fort. Mit diesen Worten starb er."
Der Klerus selbst, denn man muß das Geschwür bis aufden Grund untersuchen, der Klerus in einer großen Anzahlseiner Glieder zahlt dem klassischen Geiste des achtzehntenJahrhunderts seinen Tribut. Man sieht ihn in den heidnischen
1) „Das ist also meine letzte Stunde! Kommt, Schäfer und Schä-ferinnen, kommt, mir die Augen zuzudrücken. Möge bet dem Flüsterneurer Küsse meine Seele sanft erlöschen. So in den Armen derLiebe sterben, heißt die Berührung des Todes nicht fühlen, heißtam Abend eines schönen Tages einschlummern."
2) Nemoires äe Laelmumont, Thl. III. S. 176.