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ihre Vertreibung aussprachen, waren von ihren Zöglingen be-völkert und die meisten Gelehrten, welche sie mit ihren Quod-libets verfolgen, kamen aus ihren Schulen.')
Bei Betrachtung dieser traurigen Thatsache fragt mansich, wie war diese Antipathie gegen achtungswerthe Lehrer beieiner ganzen unter ihrer Obhut erzogenen Generation ent-standen? Wie konnte in unsern Tagen eben diese Antipathiesich dort zeigen, wo sie am Wenigsten hätte existiren sollen?Wie kommt es, zum Beispiel, daß die Jesuiten von ihreneignen Zöglingen aus Freiburg, Turin und Rom vertriebenwurden, nicht unter dem Rufe: Jansenius, Luther oder Calvin,sondern unter dem Rufe: Es lebe die Republik, es lebeCicero, es lebe Brutus?
Aus den Anstalten der andern religiösen Orden, derBarnabiten, der Oratorianer und Brüder von der christlichenLehre, der regulären Chorherren von St. Genofeva und desWeltklerus gingen hervor: D'Alembert, v. Holbach, Boulanger,der Cardinal Dubois, zu Paris; Voluey, zu Angers; Con-dillac, zu Grenoble; Parny, zu Rennes; — sodann an andernOrten: Duclos, Toussaint, d'Argens, Andra, der Abbede Prades, welchen Friedrich seinen kleinen Häretikernannte; Chastellux, Briffot und eine Menge Anderer, welcheNobespierre, Saint-Just, Camille Desmoulins, Billaud-Varennes, Gregoire, Talleyrand, Couthon, Chazal, der ganzen,aus denselben Kollegien hervorgegangenen revolutionären Ge-neration von 1793 die Hand reichen. Endlich waren alleWüstlinge der Regentschaft, alle Encyklopädisten, alle die heid-nischen Philosophen des achtzehnten Jahrhunderts, alle Advo«caten, Gelehrte, Aerzte, Journalisten, welche die Revolutionverbreiteten und machten, in kirchlichen Anstalten und von reli-giösen Lehrern erzogen.
1) Nein. äe Laekaumont, Thl. I. S. 62, 64, 76, 83, 114, 115, 124,265 u. s. f.