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[2. Band.]
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mit bewaffneter Hand zu vertheidige». Sodann sagen dieUnterzeichner weiter:- „Ns les univsrsitsri ns li psnplssäuäiet ro^anms, rrs rsgusrons ns ns voulons avvir ns eorrectionns smenäs sur Iss elrosss äsvsnt äietss psr lui (Is papg)ns par son antlrorits, 116 pur son pouvoir, ns par antrs,kors gus par 1s äiet notrs sirs 1s ro^."

Der dritte Stand richtete seine Antwort an den Königselbst. Dieses Stück, das Werk eines Legisten aus der SchuleDante's, ist ei» ungeheueres Pathos in mehreren Folioseiten.Die absolute Unabhängigkeit des Königs von Frankreich wirddarin bis auf Adam zurückgeführt; dieses wird durch die Wortedes Schöpfers an den Stammvater des Menschengeschlechtesbewiesen: Ouoä ssleavsrit pss tuus, tnurn srlt: Das Land,aus den du' deinen Fuß setzen wirst, wird deineigen sein. Hierauf kommen hinter einander Melchisedech,Josua, Samuel und die Propheten, welche aste für den Königgegen den Papst Plaidiren.

Gestützt auf solche Autoritäten trieb der dritte Stand denKönig schließlich nicht nur zum Widerstände, sondern verlangteauch, Philipp solle, da der Papst mittlererweile gestorben,dessen Andenken bestrafen. „Vons, nobls Uo^ sur tons Issantrss prinees, lisritsgs äskenssur cks Is 1o^, ässtruissur cksl'ingusties, povss st äsvs 2 st sstss tsnns rsgnsrrs st pro-eursr, gns Is äiet Lonilacs soit tsnus st punis en 1a rnanisrsgns I'on 1s ponrra st äsvra st äolt ksirs apres sa inort.81 gus vostrs souverains lranebiss solt xsräss st äsolarss."

„Wahnwitzige," ruft ihnen Louis Blaue zu, „ihr wißt

1) Pithou, luberiss äs I'Lgliss Aallissne, t. II. p. 129. — „Wederdie Universitäten noch die Völker dieses Reiches dulden und erkennenin den vorerwähnten Dingen eine Zurechtweisung und Erkenntnißdes Papstes, seine Autorität oder Gewalt, noch die eines andernaußer unseres Herrn und Königs an."

2) Pithou, luderte« äe l'Lxlise xslliesue, t. II. p. 130. Vgl. auchSavaron, Os 1s sonversinete äu roi, p. 14.