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Ehren, so sehr war man überzeugt, daß zwischen den Men-schen und den Tyrannen kein menschliches Band bestehe, undselbst die, welche heute über diese Lehre Geschrei erheben,denken nicht anders. Das Alles beweist, daß Jene, die That-sachen schmähen, die sich unter ihren Augen zutragen, währendsie die schrecklichsten derselben in der Geschichte billigen undloben, mehr von ihre» persönlichen Interessen geleitet werden,als von dem öffentlichen Wohl oder Wehe."
„Allein zuletzt," wirft Metellanus ein, „kann das Recht,das ihr Jedem einräumt, die Tyrannen aus eigner Macht-vollkommenheit umzubringen, den Verbrechen aller Art Raumgeben."
Buchanan antwortet: „Ich sage nur, was gesetzlichgeschehen kann, oder geschehen soll; ich fordere Nie-mand auf, es zu thun.') Die Lehre ist deutlich; der Planverlangt Ueberlegung, die Unternehmung Klugheit, die Aus-führung Tapferkeit."
Was beim Lesen dieser grauenhaften Doctrin am meistenin Schrecken, jedoch am wenigsten in Verwunderung setzt, istdie Treue, mit der sie seit der Renaissance bewahrt, die Kühn-heit mit der sie in Ausführung gebracht worden, ihre Recht-fertigung durch die Mörder Ludwig's XVI. und durch derenNachfolger heut zu Tage. Den Worten der Londoner undNew-Aorker Socialisten, welche wir in dem ersten Theileangeführt haben, fügen wir hier das neue Glaubensbekenntnißihrer italienischen Brüder bei.
Die „Gazette des Alpes" drückt im Juni 1856 ihrenTadel über Herrw Manin, der es gewagt hatte, die Theoriedes Dolches zu verunglimpfen, in folgenden Worten aus:
1) Nach dem Vorhergehenden ist das lächerlich.
2 ) in twc Aeners gniä lleri jure xossii ant äebet sxplioo, vonacl rem 8 uscipienäain sxliortor. In illo sniin 8 Ltis « 8 t rei nolatioet Mueiäs exMealio; in live vsro et in su 8 eipienäo eon 8 Üio ogus08t, in SAZrsäienclo xruäentia, in nlüeienäo virtnts. S. 64.