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Ist das klar genug? ')
Und doch gibt es Lehrer, welche hartnäckig darauf be-stehen, ihre Sprache nicht zu ändern; welche, Cicero, die Con-ciones, Tacitus in ihren Händen und in denen ihrer Zöglinge,nicht minder fortfahren werden, die Herzen der Ju-gend wieder für die römischen Tugenden zu ent-flammen!
Und doch gibt es Regierungen, welche sich viel mehr mitden Strömungen der Börse beschäftigen, als mit der unauf-hörlich an Tausenden von Kindern vollzogenen Gisteinimpfung.
Und doch gibt es Männer, die Jene schmähen und ver-höhnen, welche die Reform eines solchen Systems verlangen!Gott vergebe ihnen und erleuchte sie!
Allein mag man auch die Geschichte und augenschein-liche Wahrheit leugnen, sich die Ohren verstopfen, umnicht zu hören, die Augen schließen, um nicht zu sehen; dieunparteiischen Männer werden mit uns sagen: Wir fühlendas königsmörderische Heidenthum, das sich rings um uns kundgibt; wir sehen es, wir greifen es mit Händen; wir wissen,woher es kommt; den falschen Ausflüchten der Treulosig-keit und der stupiden Obstination zum Trotz werden sie wieGallilei ausrufen: „L pur si muove."
1) In dem Augenblick, da wir diese Zeilen schreiben, macht uns einhochgestellter Mann, als vertrauliche Mittheilung, nachstehendes Ge-ständnis: „Meine dichterischen Erzeugnisse beschränken sich auf vierVerse. Ich machte sie, als ich im Cvlleg war, zu Ehren —Louvel's! Glauben Sie jedoch nicht, daß ich mehr Demokrat war,als ein Anderer. Nein! alle meine Kameraden dachten, wie ich.Bewunderer des Brutus, waren wir überzeugt, daß es ruhmvoll sei,ihn nachzuahmen.
2) „Und Loch bewegt sie sich."