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[2. Band.]
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Parlaments anzuerkennen; ihr stellt die Controle des VatikanSin Abrede, und müßt die Controle der Barrikaden oder dasVersinken in den Zustand der Thiere euch gefallen lassen; ihrleugnet die sociale Suprematie der Kirche, und seid genöthigt,dem Cäsar Allmacht zuzugestehen; ihr schmäht die christlichePolitik, und verfallt geradezu der heidnischen. Ihr strafteuch selbst durch euer eigenes Vergehen. Wehe den Blinden,die die Nationen auf den Weg des Irrthums führen; aberzehnmal Wehe Jenen, die sie geblendet haben!

Hobbes liebt die heidnischen Autoren, die ihn mit ihrenDoctrinen berauscht hatten, bis zu seinem Tode; in ihrer Ge-sellschaft haucht er seinen letzten Seufzer aus. Man siehtdiesen achtzigjährigen Greis, getreu den Neigungen seinerJugend, sich durch die Uebersetzung der Jliade und der Odysseein englische Verse zum Erscheinen vor Gott vorbereiten. SeineReligion ist jene des Sokrates. Sie ist leicht und einfach:einige menschliche Tugenden ausüben, an Allem zweifeln, sichden Neigungen seines Herzens überlassen, das schöne Alter-thum über Alles bewundern, sein Leben der Wiedererweckungdesselben widmen, durch die beständige Lectüre seiner großenMänner sich hiefür begeistern: das ist der ganze Hobbes.

1) I,setio pro ianto setstis äscursu non Luetores

verssbsi pinieos: Hornerus, Vir^ilius, 1?Iiue^äiäes, Luoliäss,ilii in, äolieii» ernnt. — Vlt. S. 112.