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folger uns behandeln, als Schüler Julian's, als Kreuz-fahrer in Holzschuhen.
„Neue Gattung von Frömmigkeit," ruft er aus, „dieWissenschaften zu verfolgen und die schönen Künste allent-halben anzuschwärzen!... Sie erröthen nicht, die Jugendvon dem Studium der griechischen und lateinischen Autoren,als von einem profanen und jener Religion unwürdigenStudium abwendig zu machen, deren Erziehung dochdurch eben diese Wissenschaften, unter den AuspicienGottes, so lange Zeit hindurch bewirkt wurde. Siegehen noch weiter; sie können nicht dulden, daß man die LehrePlato's studire, die ehedem die Königin der christlichen Schu-len war und die sie nun in unsern Tagen wieder aufblühenund nach so vielen Jahrhunderten ein neues Leben beginnensehen. Sie verdammen selbst die Dichter. O, wenn dieJugend sie studirte, würde sie nicht ins Schauspiel, noch ansonst schlechte Orte gehen. Die in ihren Versen so gut ge-schilderten traurigen Folgen des Lasters würden ihrer Uner-fahrenheit eine Lehre sein." ') Die Moral davon heißt also:„Junger Mann, wenn du deine Sittenreinheit bewahren willst,so lies Ovid, Catull, Tibull, Horaz, Virgil."
Der heilige Augustin dachte nicht ganz so.
1) Kovs prokessio pieisiis perseizniiur litleras Lique inseeisinrninque sries. Non erudesount skäueere säoleseenies s sinäiisAi-Lseai'um et islinarum iiiiei'si'um, tsnqusm proisni« et inäi^nis
relixione iils. 8i ooeuxsrenlur in postis, sidi äiseereni s
volupistidns illis sä guss jnixeriiis xleruinqus kerimur ei ixno-rsntis perieulorum sdsiinere. — Oe resisursiions stuäioruin.S. 179.