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fürstlichen Bildsäulen, gleichstellt, vor welche man gegen Ver-letzungen Tag- und Nachtwachen ausstellt.
. Anfangs faßen beide Liebende dem fernen Rundgetümmelmit Wonne gegenüber; die Kinder wurden wach und liefen her-aus und wiegten sich im Hemde auf Wagendeichseln. Die Männerkamen aus dem Wirthshause, die Weiber aus den Stuben, undan ^ freute sich in einander. „Mir ist heute so tanzcrlich zu-Wiche, Jungfer Wildmeisterin," sagte Helf; „ich könnte fast voneinem Stern auf den andern springen, und wol darüber weg,ste einander so nabe hocken. Und ach, Sie ist wol sogar sehrLegen mich, allerliebste Wildmeisterin!" — Sie drückte ihm^ Hand ungemein zärtlich und scharf, was aber wol kein Un-parteuscher für einen Bundbruch gegen ihren Vater erklärt, inso-Mre er bedenkt, daß der Forstmann außer der Zungen- undN"?sensprache gar keine andere kennt und voraussetzt, mithin^e Finger- oder Augen- oder gar Herzenssprache,r- ,Aber dieses Anwehen der nahen Liebe bei dem Anblicke des„Minden Menschenspiels kehrte auf einmal den nahen Fibelkm t ^ fvß als der leibhafte Gott der Sehnsucht da, er sagte undAMnl Vue wenig ihn jetzt die ganze Erbschaft erfreue, kaum dasA-o C-Buch, sobald er gegen den Waldberg hinschaue. Sie bat ihn"ver mit frohem Tone nur um ein kurzes Gedulden, und es seidp halbjähriges. Dieses goß schon wieder so viel Labsal indw sE der Sehnsucht, daß er ganz froh ausrief: „Wie doch heute/^Kirschen so schön blühen und riechen!" Drotta fing zu»chen an, weil er den mit athmenden Blüthen hinaufsteigenden"e-langer-je-lieber für Kirschblüthcn genommen,alt- Ä faßen sich Beide weit in die Nachmitternacht hinein. Derlullt vergaß das Hifthorn über das Trinkhorn. Um denLiell^ü Aiaienbaum wurde es leer und leerer, und Liebende nachr,j vENden gingen selig nach Hause. Das lang in den Himmeltzy»Watternde Purpurband des Mädchens und der Waldberg^ -dwndschnee und die aus den festen Sternen herabschießendenund - und das Herüberglänzen weißblühender Schotenselderz->,, ^u langer dicker weißer Raubvogel, der gar nicht von dereines an weg wollte, und das zärtliche Neigen der Gipfel
zulekt A^dchens gegen einander-dies machte ihn und
auch Mädchen immer wehmüthiger; es war für ihnhärte vor dem Glücke als Verarmter zu fitzen, und für sie nochnak,°ä'-^"^v theuern Trostlosen neben sich zu sehen, dem sie den, oft vorenthalten mußte.
undV. . als er's nicht mehr aushalten konnte, stand er ausWgte: „Nun gut! So ergeb' ich mich denn in Gottes Willen!