Lebe» M«?«.
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^ und ich brauchte nur zurück an Fibel's Fenstcrchen zutreten, um zu sehen, das; er darin eine Drehorgel langsam um-drehte, welche er durch seine Singstimme mit einem sanftenAbendliede begleitete. In der eintönigen Einsamkeit und beiseinem Abschnitzel von Stimme reichte diese, noch mehr als eineVogler'sche simplifizirte Orgel schon zu seiner Hausandacht zu,und ich ging nachsingend nach Hause.
Drittes Ruch-Kapitel.
Zweiter Tag.
. Schon unterwegs, als ich am Morgen wiederkam, wußt'U s ein Wenig voraus, er würde mich halb vergessen haben.
Nachtfröste des Alters, das (beinahe ohne Gegenwart) nurhon Vergangenheit und Zukunft lebt, ist dergleichen natürlich;W der alten Lebens-Sanduhr höhlt sich oben Alles immer mehrÄ>s, und unten steigt der Hügel höher, den Ihr Grab oderVergangenheit nennen könnt. — Ich hätte allerdings erwartenWunen, er werde sich um einen Mann von einiger Importanz,Äscher ja sein Fiblisches Leben unter der Feder hatte, an-gelegentlicher bekümmern — vorzriglich werde er nachforschen,!oas der Mann in Sprachen und Wissenschaft gethan — ob erA der Poesie ein lebendiges goldenes Alter und tausendjährigesgleich im Kleinen sei — und ob es noch unentdeckte Inseln gebe,von ihm nichts wissen — von allen diesen Fragen über mich,t^u Beantwortung ja immer zu seinem Ruhme ausfallen muhte,-at er keine einzige, wenn ich die matte ausuehme: ob ich dennin der Schrift, was er so inniglich von Herzen hoffe, seinere.shon Eltern recht mit Ehren gedächte. Er setzte dazu: „Ach, siet,«^ !wch zu wenig bekannt, sowol auswärts als in .Heiligengut,dar- iMr ihr Sohn ist viel bekannter." Ich that zwei Schwüre,doi, ^ ^cis Schönste von Beiden gesagt: ich holte aber vielerleis^, diesem Schönsten noch aus dem frommen Sohne heraus unddo es ein
siki war der Morgen im Obstwäldlein; der Altersreis
geschmolzen und beweglich nur als Morgenthau in Fibel'SdjtMsior zn schimmern. Selber die Liebe seiner Thiere gegen ihn,wie Kinder Den zu errathen scheinen, der sie lieb hat, machte