Band 
[Zweiunddreissigster Theil. - Achtunddreissigster Theil.]
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Nosil. Faflmprediglen.

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heu^r^n als unter Regen und Blitz. So nehmen auch dieGeiz, der Zorn, der Leichtsinn, die Voreile, die^Me>t erst auf den Thronen eine giftige Natur an, wie Pslan-^ld'en Thale wenig schaden, auf den Bergen sich so giftig^°n n - Eisenhütlein droben nur in der Hand gehalten

Zwielichter.

1 .

Einheit und Vielheit.

Kkr^Wland war bisher ein weites vielzweigiges Gesträuch;

Gesträuch beugt und tritt Jeder um, der hindurch will.«ächt war ein Baumstamm, den man nicht niederrennt und1>ki c. >reko ist letzter gar zu einem indischen Lianenbaume, wel-stehs "w Zweige wieder zu Wurzeln einsenkt und zu Gipfeln auf-^q'stdbwvrden, vielzweigig und vielstämmig zugleich. (Statt der""uitniigkeit

Wahres >^09 findet das Jähr 1816 zwar nur Vielzwei-^ isi desto dichter in einander gefischten, und dasder Rache und der Armuth widersteht dem Zcr-welleicht stärker als mancher schönere Bund.)

Deutsche Gesellschaftlichkeit.

^ Gesellschaft erscheint der Deutsche selten als Mensch,

k^at ew'^fichafter, sondern als guter Beamter, Professor,Mg l,;/J-ue der Büttnergeselle nach den Gesetzen seines Hand-heua Schlägel oder Triebe!, Bandmesser oder sonstigesM nur drei Häuser weit ausgehen darf, so zeigen wir

Gesellschaft anders als mit unserem juristischenHsyy, Punschen oder anderem Triebet und Schlägel in der Hand,Ut ^ .uw damit anzuzeigen, weß Handwerks man sei. Daheriür w ^en köstlichern Gesellschafter als einen Professor, näm-Mer kj^^Wlloren; und so ist ein Jurist einer der besten Unter->>Puristen; — und so Jeder vor der offenen LadeldeAbgrs^"s. — Daher reist die jugendliche Freiheit und Be-mch und unsre All- und Weltseitigkeit im Schreibenkh langes Geschäft zur Einseitigkeit im Leben. — Was