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Notit. Fastenprcdigkm.
Morgenstrahlen im Jahre 1818 .
Die vorstehende Betrachtung geb' ich mit einem Nachseufz^über die arbeitende Brust, welche damals in der gallischen z"'sammenziehenden Stickluft sich mit Gewalt aus ihren Krämpf^zu erweitern suchte. Wälder brausen, ohne die Zweige zu regeninur so viel war damals den Deutschen thunlich, inneres Rege»und Tönen ohne äußeres. Gleichwol behielt ich Recht, sogarerguälten Hoffnungen; denn auch ein unausgesetzt fortzwingende»Leben des kaltheißcn Jdeen-Moloch's hätte nur die alten C'rnte"und die neuen Saaten niedertreten können, nie aber die SanieN'körncr selber. Sein Tod hätte plötzlich die Schneedecke gehoben«Vielleicht ein Jahrhundert früher, in der literarischen Laubkno^penzeit der Teutschen, bätt' sein Frost mehr verwüsten können«aber eine dichtende blühende Sprache wird von einigen JE'zehenden noch weniger erdrückt als die griechische von den so laEund so eifersüchtig niederbeugenden Römern. — So wie abervollends die Vorsehung Alles väterlich gelenkt, so wurde ^Gefahr unserer Sprache ein neues Glück derselben; denn so.ftinauch in Berlin — der Muttcrloge höherer Freimaurer deutMFreiheit — die Auserstehung der altdeutschen Dichtkunst zumleben der Scbeinleicbe Deutschlands trieb und entzündete, so ^jene Auferstehung selber früher ein Werk als ein Gegengifttraurigen Zeiten; die Aeltestdeutscben waren gleichsam die M 'erstandenen, die unter Christus' Sterben aus ihren Eräb^gingen und predigten. So bleibt auch für Völker die Gärt, 'regel bewährt, daß man Bäume, wenn sie nicht blühen woE'durch starke Verletzungen zum Blühen nöthigen kann.
Zwielichter.
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Dölkkrschlagsluß.
Man schreit, er habe den deutschen Staatskörper gotrolb',Recht gut, sag' ich, die Glieder haben also, wie bei allen Scy