Verschiedene Reiseplane. 97
tzen. Jch bitte jeden, bey Befolgung dieser Reisenfleislig in den vorkommenden Orten in dem XV 1 ILAbschnitt *) immer nachzuschlagen, und da fleissignachzulesen, weil ich dort alles, was ich zu oft hät-te wiederholen müssen, und was jene Reisen angeneh-mer und nützlicher machen kann, gesagt habe.
Eil f t er Abschnitt.
Wo kann man sich eines Wagens bedienen »und wo nicht?
Da ich alle jene Reisen für solche Personen ent-worfen habe , die, wenn sie nicht zu Fuss wan-dern, doch reiten können, so muss ich jetzt miteinigen Worten auch denen Rathschläge geben , diedas Reiten nicht gewohnt find, und deswegen dieBergreisen nicht machen können.
Obgleich diese Personen sehr vieles von dem Gros-sen, Erstaunenswürdigen, Schauderhaften und Man-nigfaltigen in der Natur nicht sehen können, so sindsie doch im Stande so viel davon zu gemessen, umfür ihr ganzes Leben Vergnügen davon zu haben.
Die Reife, N°. I. die 16. Tage dauert, kannman in der Kutsche mit folgenden Abänderungenmachen. Jn dem Kanton Jlppemell nämlich findkeine Wege zum Fahren , ausser in einem kleine«Theile. Von St. Gallen kann man mit einem Chata Baue oder in einem kleinen Leiterwagen nach Tro-
») S. Th. II.
(I. Th.)
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