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Anleitung auf die nützlichste und genussvollste Art in der Schweitz zu reisen / von J.G. Ebel
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Chamounythal.

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Wenn man von dem Montanvert den steilenFusssteig nach der Quelle des Arveiron nicht her-ahgestiegen ist, so muss man von der Pfaircy da-hin gehen ; man braucht nur i. St. und zwar aufeinem angenehmen Wege im Thale. — Der Glet-scher , der hier die Bewunderung eines jeden er-regt , ht ein Ausfhils des Eismeeres, und wird nacheinem kleinen Dörfchen des Bois benannt. Ge-wöhnlich sieht man ein prächtiges Eisgewölbe, ausdem die Arveiron sich hervorstürzt.

Um den Montblanc in seiner Grösse recht zufassen, muss man auf den Mont Brcven 5. St. stei-gen ; ein Drittheil des Weges kann man reiten ;man sieht da auch alle 6. Gletscher, die ins Thalhinnbkomtnen , und alle Felsen , zwischen denensie liegen. Wenigstens, wenn man nicht ganz hin-aus steigen will, sollte man bis zur Hiitte Plianpra,z /r- Stunden.

Auf der Höhe des Croix, ein runder grüner Berg-gipfel, hat man auch eine herrliche Ansicht vondem Montblanc , den benachbarten Eelsspitzen,den Gletschern, und von verschiednen Thälern.Der Weg ist sicher und ohne Gefahr. Bis zurHiitte von Blailiere %. des Weges kann manreiten.

Für einen Geologen und Mineralogen sind dieweisen auf die Felsen dieses Central - Gebirges , sowie die Reife von Cbamoitny über den Bonbommenach Aoßa , wo man die südliche Seite desselbenuntersuchen kann, äusserst wichtig. (S. das vor-trefliche Werk Voyage des Alpes, par j Mr. d* Saus-sure. 4° Neuchatel ßc Geneve.