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ländischen Naturfreunde umgewandelt, derenfrühere Schriften man in Hopfners Magazin fiirNaturkunde Helveticas findet; sie beginnt, die vier-füfsigen Thiere der Schweitz zu sammeln — 3)Die medizinische Gesellschaft.
Kampffeste. Am Ostermontage halten diebefsten Kämpfer aus den Landschaften Has/i, Brienz ,Emmenthal und Schwarzenburg einen öffentlichenSchwingkampf auf dem Stadtwall von 9-12 Uhr.
Viehmärkte. Am ersten Dienstage jedesMonats grofser Viehmarkt zu Bern ; den Zusammen-fluß des Landvolkes bey dieser Gelegenheit zusehen, wird dem Fremden interessant seyn.
Trink wasser. Das Brunnenwasser der obernStadt enthält sehr viel Gyps- und Kalktheile, undverursacht Kröpfe. Das aus der untern Stadt istsehr leicht und weit gesünder; der Schoppen ent-hält nur 1 % Gran erdigte Bestandteile.
Pulver. Das zu Bern bereitete Pulver gehörtzu den befsten in ganz Europa ; die Ladung des-selben verhält sich zu der von französischem Pulverwie 7 zu iß.
Bäder. Kalte und warme Bäder giebt es ander Aare. (S. unten Heilbäder.')
Spaziergänge, herrliche Aussichten.Spaziergänge und Alpenansichten 1) In der Stadt:Bey dem Münster auf der Platform: Die Höhedieser Terrasse beträgt loß F. über die Aare; manbemerke in der Mauer dieser Terrasse eine mar-morne Tafel, mit einer Inschrift zum Andenkenfolgendes Sprunges. Der Student W einzäpfli be-stieg den 25. July 1634 aus Muthwill.en ein Rofs,welches auf diesem Platz weidete ; andre Jünglingejagten das Pferd, und Weinzäpfli wurde über das