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Erster Band.
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Schatz 1 und persönliche, jedoch durch königliche Huld untergewissen Vorbehalten erblich übertragbare Kxongutsverleihungenfür treue Dienste trugen besonders dazu bei, die Königsmacht zubefestigen, bezeichnen übrigens Anfänge des späteren Lehens-Besens 2 . Zudem begünstigten die Hörner die königliche Macht 3 ,u nd das Vorbild der absoluten römischen Staatsform blieb,wie bei den Kranken, nicht ohne Rückwirkung 4 . Im KriegeOberfeldherr und im Frieden oberster Richter, wählte derKönig aus seinem Dienstgefolge die Grafen (comites), welche,

m der Westschweiz, in Savoien und den Nachbarländern. BearbeitetWurde der königliche Grundbesitz durch Colonen (LB. Tit. 38 colonus, vgl.JvMüller I. 114 N. 51). Die Aufseher der königlichen Güter heissen actoresre giae domus LB. Tit. 50, woselbst §1 actor possessionis nostrae, §3ac tor patrimonii nostri, § 4 actor noster; auch sonst actor gleichbedeutendnut villicus (BarkowS.il); ebenso bei den Franken actor oder agens derAufseher einer villa (Euinart zu Greg. Tur. HFr. IX, 35 S. 459), specielluctor dominicus der Aufseher einer königlichen villa (Ebenders. zu Greg.Tur, HFr. VI, 45 S. 322). Der Stand der königlichen Sclaven (servitusuostra) wurde durch Strafgesetze recrutiert, LB. Tit. 35 § 2, T. 36.

1) Der königliche Schatz, fiscus noster, erwähnt LB. Const. I § 3,wonach die gerichtlichen Bussen in denselben fallen sollen, und Tit. 102 § 3,' Ko von Vermögensconfiscationen die Rede; LRB. Tit. 6 § 5 advocatusfisci vel procuratores, Tit. 11 § 6 negotia flscalia. Vgl. Derichsweiler®-105f. 181 N. 14 und SecretanjS. 137. lieber die Frage der Grundsteuers - Hauptunters. I. Abschn., XII. Cap.

2) Ueber die Krongutsverleihungen LB. Tit. I §§ 3 und 4, Tit. 54 § 1,T- 55 § 2, Tit. 107 = Addit. II § 13 ; vgl. Dubos VI, 13 T. IV. 334, MascouÜ Anm. III S. 12, Mille I. 17, Gibbon c. 38, JvMüller I. 112, Troyal, 4. 452.!I > 2 - 930. 932, Waitz I. 171f. II. 124 f. 211 f. 217, Matile S. 36, Roth S. 197.

Giesebrecht zu Greg. Tur. (HFr. V, 3) I. 223 N. 1, Bluhme S. 55737 , S. 559 N. 48, Forel S. XXIX, Wurstenibergcr I. 259, Derichsweiler10 und Secretan S. 116 f. 134.136. 141. Auch Römern wurden solche Ver-dungen ertheilt, LB. Tit. 1 § 3, T. 55 § 2, vgl. Türk II. 46 ; LRB. Tit. I,azu Barkow S. 4. 6 f. und Crousaz S. 28. Mascou II. 334, Anm. III S. 12Und Wurstemberger I. 259 N. 26 vermuthen in den Leuden (S. 66 f.) Inhaberöniglicjjg,. Lehen. Der alte Gollut II, 3 col. findet den Ursprung der fiefs111 Frankreich bei den Burgundionen, wie in Italien bei den Langobarden.

3 ) Bethmann S. 58 und Söcretan S. 136.

1) Guizot I, 282 (überschätzt dieses Moment), Belloguet S. 108, Giese-^ re cht zu Greg. Tur. Uebs. I S. X, Derichsweiler S. 49 und Sderetan S. 133.

er §l- die römischen Titulaturen des Königs S. 84 N. 2 und die schonL° u Mascou II Anm. III S. 9 hervorgehobenen Kriechereien eines Avitus*P- 40.