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isthöfe ihren Metropoliten zu Kirchenfesteil mit Delicatessen,lr, it Meer-Delicatessen beschenken 1 . Wirkliche Sitten-''gkeit ergibt sich aus zwei Präventiven des epaonensischen°ncils ; nemlich Canon 20: De visitatione feminarum, und^ non 38: Monasteria puellarum quibus ingredi liceat 2 . Der18c h°f Avitus erwidert die Beschuldigung, Kinder (uneheliche?)Ztt haben, mit dem Bemerken, er habe allerdings viele geist-lc e Kinder 3 . Dem entsittlichenden Einflüsse des Römerthumsnnte aber das Volk selbst in die Länge nicht widerstehen,j, le ^ e,ui der heilige Bonifacius den sittenreinen Sachsen die°®anen Burgundiens neben denen der Provence und Spanienseil %egen stellt 4 .
Anderseits musste das von den Nachbar-Barbaren, be-sonders von den Franken und Alamannen gegebene Beispieler Treulosigkeit, Raubsucht und Grausamkeit ebenfalls vor-^'ihlernd auf die Nation ein wirken, wie denn, was ersteregrillt, Venantius Fortunatus, obwohl unter Franken lebend,le hartherzige Wildheit (dura ferocitas) derselben als Ursacheei ehemaligen Kriege mit den Burgundionen angibt undkranken mit Rücksicht auf ihre räuberischen Gewaltthatena 8 »Barbaren“ bezeichnet 5 .
»Ber unbarmherzigeBurgundione“, sagt der ostgothischeheoderich bei Ennodius mit Bezug auf den Raub- und Ver-
0 Avitus Epist. G3. 64. 65. Ebenderselbe Ep. 65. 77 schildert einen
' v ürd Sen 'k eonianus ¥0r und nach seiner Bekleidung mit der Archidiaconats-
e als einen wahren Schlemmer; vgl. Sirmond Not. S. 49 und Gelpke1 409 f.
I ^Müller I. 122 , Bettberg II. 657 ff., Gelpke I. 410 f. und BindingGagern II. 249. 700 N. 49 sieht im 38. Canon eine Schutzmass-er burgundionischen Könige (sic).
, . ®p. 49 ; vgl. Ep. 48 (Heraclius an Avitus) filii alumnique tui im
lc heix Sinne. Danach Binding I. 173 zu berichtigen,ist Bph*!- 72 ed. Würdtw.; vgl. Pfahler S. 570 f. Bei Avitus Epist. 49. .. aaciv ia foetere nicht Sittenspiegel der Zeit, wie Gelpke I. 401 gene-
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sondern Charakteristik des lockern Individuums, welchem der
Brief gilt. Eher gehören hieher Canon 20 , 30 und 38 des epao-ij^^hen Concils; vgl. Derichsweil. S. 85 f. — Binding I. 127 f. schreibtü^ahängem des Arianismus grössere sittliche Reinheit als den Catho-n Z U, bleibt aber die Begründung hievon schuldig.
5 ) Opp p jj g Deobini c. 5 S. 142 f. Lucchi.