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Erster Band.
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gundionischen Gräber der Bourgogne gefunden. Blavignac 1daher "Recht, wenn er jene christlichen Embleme und mitihnen die betreffenden Kunsterzeugnisse in der ersten christ-lichen Zeit aufgekommen glaubt, sofern nemlich damit diellekehrungscpoche der Burgundionen gemeint ist; denn es istlrri g> Wenn Troyon 2 die Schnallen mit christlichen Symbolenund germanischen Ornamenten aus den Zeiten der Christiani-81 erung Galliens, oder wenn Schmitt 3 dieselben aus dem drittenJahrhundert herleitet und mit Troyon den Börner - Helvetiernz uschreibt, nicht zu reden vom argen Missgriffe, mit welchemUosse 4 nach Billiet und Menabrea sie christianisierten Sara-Ce nen vindicieren wollte, obschon er Gräber der betreffendenauch im Departement de l’Ain und zu Mäcon erwähnt.Has Richtige hat Troyon 5 getroffen, indem er seine Grabfunde^ en Helveto - Burgundionen als Eigenthum zuweist und die■Anfänge der betreffenden Kunstentwicklung in’s fünfte Jahr-hundert setzt, deren Eortdauer aber bis in’s zehnte gehenlässt. Es sind nemlich, wie er berichtet, in den zwei oberstenSchichten der Gräber von Bel-Air, die eine Menge mit Band-sc hHngwerk ornamentierter Beschlägplatten geliefert haben,me rovingische Münzen, in den modernsten Gräbern sogarcar °llogische zum Vorschein gekommen. Der sonach berich-tigten Ansicht Troyons pflichtet Bettberg 6 bei, zumal da auchl ^ er Harne Nasuald auf einer der Bronzeplatten auf einendeutschen Inhaber schliessen lasse 7 . Blavignac seinerseitsWeist eiserne Beschlägplatten, die er den oberen Schichten^ues von ihm bei Berolles im Canton Waadt untersuchtene gräbnissplatzes enthoben, dem carolingischen Zeitalter zu,'J ei l das auf ihnen dargestellte Bandschlingwerk die grösstee uulichkeit mit carolingischen paläographischen Ornamenten

O S. 51.

Bracelets et agraf. ant. S. 32.

3) I. 88—91. 96.

4 ) MDG. IX. 16 ff.

5 ) In Schmidts Allgem. Zeitschr. f. Gesch, (1846) V, 3 S. 281 und1111 Nachtrag zur Descr. des tomb. de Bel-Air.

6 ) I- 216. II. 23.

7 ) Gelpke I. 6 f 156 ist nicht ganz frei vom frühem Irrthume Troyons.

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