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erklären sein würde); den Ort und die näheren Umstände der
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auch Usuard), filii Gundebaldi, regis Burgundionum. Qui cum se cerneretnon posse Francis resistere, solus fugiens, coma deposita, habitum religionissuscepit, et ieiuniis, vigiliis ae orationibus die nocteque vacans captus esta Francis. Aus Beda schöpft Ado Martyrol. Kal. Maii S. 179 Georg., derS. 181 als Quellen Ados Greg. Tur. HFr. III, 5.6 und Gl. M. 1, 75,nicht aber Beda, d. li. die von diesem benutzte Vita S. Sigismundi an-gibt. Nach Ilenschen S. 84 a. mim. 8 hätte freilich Ado die Vita S. Sig.direct benutzt. Wie Valesius ßfr. T. II Praef. bemerkt, stimmt auchNotker Martyrol. mit derselben überein. Ueber die Stelle der Vita: caesa-r iem capitis sui totondit (Beda: coma deposita) vgl. .Einleitung I. 76Spassig sagt Derichsweiler S. 91: mit verwildertem Haar. Die Quellen-angaben über Sigismunds Flucht und sein Gefangenwerden im Mönchs-gewande haben verschiedene Missdeutungen und Irrthümer veranlasst.Valesius Ilfr. VII. 337 will die Angaben bei Marius und Usuard (Beda),wonach Sigismund im Mönchsgewande, und während er geistlichen Uebungenoblag, gefangen wurde, nicht gelten lassen, weil der König nach derNiederlage nicht Zeit genug zur vorausgesetzten Verwandlung gehabt hätte,sondern er glaubt, Sigismund habe schon im Jahre zuvor, gleich nach Er-mordung seines Sohnes und bei der zu Agaunum gethanen Busse das Haargeschoren und Mönchskleidung angelegt. Ebenderselbe ßfr. T. II Praef.berichtigt jedoch diesen Irrthum dahin, dass jener Act erst nach demunglücklichen Kampfe mit den Franken geschehen sei. Die von ßuinartzu Greg. Tur. Gl. M. I, 75 S. 804 wiederholte irrige Ansicht des Valesiusstreitet damit, dass, wie dieser selbst ßfr. VII. 338. 344 aus Greg. Tur. HFr.III. 6 erwähnt, Sigismund vor dem Angriffe der Franken auf sein ßeichvon Agaunum, wo er Busse gethan, nach Lyon zurückkehrte, mit Godomarden Feinden entgegentrat und geschlagen sich nach Agaunum zu flüchtensuchte. Oder wäre etwa Sigismund im Mönchsgewande gegen die Frankenzu Felde gezogen? Dass P. Sigismond über Sigismunds Mönchsgewandu. s. w. phantasiert, haben wir schon gesehen. Dubos V, 4 T. III. 469deutelt die Quelle so : Sigismund habe in der Absicht, zu Agaunum derWelt zu entsagen, Tonsur genommen und sich einstweilen in einem Weilerversteckt, wo er dann verrathen und gefangen worden sei. Nach Gibbonc. 38 hätte der König, um sein Leben behufs der Verlängerung der Busse(sic) zu retten, sich im Mönchsgewande in einer Einöde versteckt, wäreaber von seinen Unterthanen entdeckt und hierauf den neuen Herrschernausgeliefert worden. Quellenwidrig und unter verspätetem Datum lässtJvMüller I. 124 Sigismund erst im J. 526 im St.-Moritzen Stift gefundenwerden, wo er sich in geistlicher Kleidung unter die Brüder verborgenhabe, aber verrathen worden sei. Das falsche Datum der Gefangennahmevermeidend, wiederholt Vögelin-Escher 1. 14 den übrigen Irrthum Müllersund fügt einen neuen hinzu, indem er sagt: „Im J. 523, nach dem Ver-