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Liebling der Natur; nur wenn sie den letzten Knopf, den sie an ihrerWeste erblicken, für den Thurmknopf ihres runden Glückstcmpcls an-sehen, straft sie Gott mit Faulheit, llnbehülflichkcit und Krankheiten,mit förmlichem Talg, Schmccr und Thran, — Fettigkeit wird dannzur sthcnischen Krankheit, die mit Asthcnic, Schlafsucht und Schlagflußendet. Manche, die durch allzn gesunde Nahrung, gemächliches Lebenohne besondere Anstrengung des Geistes und Leibes, durch Ruhe desGemüths und des Körpers dick wurden, haben sich durch wenigerreiche Nahrung, durch mehr Bewegung des LcibcS und des Geisteskurirt; Manchem hat auch Nachdenken über das Sprüchwort: 17 n I,on cogn'sst snmnls gras ' geholfen, und der spanische General Vitclli, nachdemalle Bänder, die seinen Bauch tragen sollten, — wie der Hosenträgerbei Magern Hosen, die Strumpfbänder in Ermanglung der Wadendie Strümpfe — nicht mehr hinreichten, soll, nach Strada, nichts alsEisig getrunken, um 87 Pfund abgenommen und seine überflüssige Hautals Schlafrock gebraucht haben. Warum sind wohl die Dicken da?Ich glaube, der Schöpfer segnet sie, um einst den Würmern auchFreude zumachen, und die Dicken sind zu gutmüthig, um sich dagegenzu setzen. Die guten Dicken sollen leben! — ich habe mehr als eineVeranlassung zu diesem Ausrufe; sie sind nichts weniger als bloßelebendige Spcckkammcrn, wozu sie der vagere Neid gerne machenmöchte — es sind gesetzte, gemüthliche Menschen — sie leben!
l Ein guter Hahn ist nir seit.