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und wenn dieser mein Demokrit Denen, die nach mir kommen, einLächeln zn entlocken oder eine trübe Stunde aufzuheitern vermag, sohabe ich den Zoll entrichtet, den ich Büchern, die mein einziges häus>liches Glück ausmachten, und ihren Verfassern, die längst vor mirdahin gegangen sind, schuldig zu sein glaubte. Heiter, froh und nach-ruhmsstolz lächle ich, wenn ich mir denke, daß Andere, wenn ich schonmodere, noch mit mir lachen, über meine Arbeit oder über mich selbst,gleichviel. Keine Zähre wird auf mein Grab fallen, was mir ganzrecht ist; eine wehmüthige Todesanzeige, unter Vcrbittnng der nur denSchmerz erneuernden Condolcnz, und daß ich an den Folgen —derSterblichkeit gestorben sei, kann auch erspart werden —und da ich bisheute noch ein großer Freund des Lachens bin, so gebe ich hicmit invptima komm meinen heimlich lachenden Erben die gedruckte Erlaubniß,meine kleine Verlassenschaft ganz ungcnirt lachend — einzustreichen. —
2'eeum ooxit», ourn valeluäintzmölvmento nior!! *
war schon lange mein Wahlspruch, den ich auch befolgte; es wäre alsomöglich, daß auch der umgekehrte Fall einträte — dann ist das Lachenan mir.
i Denke nach, sorge für deine Gesundheit, gedenke des Tode-.