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Nachbarschaft, was sie nur in ihren vier Wänden suchen sollten, undMänner vernachlässigen über vernachlässigter Häuslichkeit, Dienstpflicht,Geld und Zeit. Statt auf die Kunst, zu Hanse zu bleiben, legen wiruns auf die Kunst, tagtäglich auszugehen — wenigstens von 6 bis 12,wo unsere guten Alten aus Schlafengehen dachten, und die Geschäftedamit, so gut es gehen will, zu reimen — aber beim Auskehren findetes sich, und der L'hombrctisch ist kein Schreibtisch! Sslal
Wie die Magnetnadel beim Erdbeben ihre Richtung verliert undunstät schwankt, so schwankt unstät der Geist, wenn Unordnung imHaus und die Gläubiger von außen toben — der Charakter selbst gehtunter — überall Lüge, Unwahrheit und Schein; man verliert die Ach-tung vor sich selbst wie die Anderer, und zuletzt verleitet Mißmnth zunoch größeren moralischen Mißgriffen und grenzenlosen Unverschämt-heiten. Wer sich nicht in seinem Hause bester denn überall befindet,bekommt leicht eine förmliche Hausscheu, unheilbarer als Wasserscheu.„Ich ginge weniger aus, wenn mich nicht Grillen hinaustriebeu."Aber wer hat denn die Grillen ins Haus gebracht? Meines Wissensist die Liebhaberei an der Musik der Grillen, die sie mit ihren Flügel-decken machen, mit der alten Welt ansgestorbcn. Manche bildet sichein, häuslich zu sein, wenn sie bei sich täglich Gesellschaft am Kaffee-oder Theetisch sammelt, und Mancher fände sie häuslicher, wennsie — ausginge. "lVs must bs b-rppv rvitlün us, and tliou tvrrtdinzs rvitkout us m-rlcs muvü Eoronoo, * sagt Shandy. Nichtsist unserer Zeit nöthiger und wichtiger, als der tägliche Zuruf: Häus-lichkeit! Häuslichkeit!! Häuslichkeit!II lloms is Iioms. ^ Sein! Stattdes Kuckuks oder eines lustigen Liebchens sollten die Standuhren jedeStunde dreimal wiederholen: Haus, Haus, Haus!
Gold und Vergoldung ist verschieden, aber wahrlich auch wiedereinerlei, nachdem man es nimmt; wer da will, kann sich gütlich thunam Schein, mit dem die Welt meist zufrieden, und der auch leichter zuhaben ist, als die Sache. Nur da kaun man zu Hanse bleiben, wo manzu Hause ist; in der Welt fängt das Haus da an, wo man eine mora->lische Existenz hat, und Freiheit flüchtet sich nur in das Hans; aber werkeine ernste Anhänglichkeit kennt, weder Beruf noch Pflicht, und nichtsHeiliges, der lernt die Kunst, zu Hause zu sein, so wenig, als derLahme das Tanzen, tllmrbonuisr ost maltro ober lui; » aber der
t Wir mästen in unserem Inneren glücklich sein, und dann vermögen nur wenige Dingeaußer un«, un« viel Unterschied,u machen. — > Da« Hau« ist dieHeimaih. — » Der Köhlerist Mister in seinem Hause. ' v