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die Cicero's Scherzreden in drei Büchern sammelten, ohne Auswahlgesammelt hätten — tont eomms oirv?. nvns!
Bei diesem beschränkten Gesichtspunkt der Alten mußten nothwendigihre Erklärungen zu enge ausfallen, ihre Unanständigkeit (turpitudo)scheint geistig und ihre Häßlichkeit (dekormltas) körperlich verstandenwerden zu müssen, wie das «kü/x-äv der Griechen Gegensatz deswar. Was Cicero unter seiner turpitudu non turxitor — anständigerVertrag einer Unanständigkeit — verstand, erklärt das Beispiel seinesKommentators Ognibnono; als die Vertraute der berüchtigten Juliafragte: „Wie ist's möglich, daß deine Kinder alle deinem Mannegleichen?" „Ich bin ein Schiff," erwiderte Julia, „das keinen Passa-gier aufnimmt, so lange es nicht seine Fracht hat." Mehrere Beispieleder Alten beweisen, daß sie sich die Vereinigung mehrerer Ideen, dieunter sich heterogen, nicht alltäglich, sondern neu und unerwartet sind,bereits als Hauptmomente des Lächerlichen gedacht haben, und so möchtedenn von dem und aler/xöv ^ der Griechen, und von der tur-
xitaäo und dokormitus der Römer der Uebergang zum Gegensatz undKontrast, zur Ungereimtheit und Disharmonie der Neuern ganz leichtsich machen lasten.
Die ernsten Brüten sind unter den Neuern die ersten, die unsernGegenstand philosophischer Untersuchung würdigten. Die Uotioxiouuxon ridioalv; London 1738. 2 Vol. 8. ist bloß eine schwerfällige,unphilossphische Abhandlung, wie man das Lächerliche im Unigangevermeide, und Hntcheson der Erste, der in seinen Briefen des Hiber-nius die Ursachen des Lachens im Kontrast von Würde, Niedrigkeitund Kleinheit findet. Allerdings, aber wie viele tausend Dinge gibt esnoch außer diesem Kontrast? Akenside in seinem Gedicht xlsasnro okImagination, dem Gerard über den Geschmack bcitritt, setzt das
Lächerliche in die Disharmonie miteinander verbundener Dinge; Beat-tic in seinen philosophischen Versuchen (II- 1—214) findet es in einerungewöhnlichen Mischung von Verhältniß und Gegensatz in ein undderselben Sache. Priestlcy und Campbell stehen ihm zur Seite;Monboddo sagt: „Alles Lächerliche ist auf eine oder andere Weisephysische oder moralische Häßlichkeit, neben Affektation und Eitelkeit,"und Home, der das meiste Gewicht in englischer Geschmackswage zuhaben scheint, verlangt einen unbedeutenden läppischen Gegenstand, dervon der allgemeinen Einrichtung seiner Gattung abweicht und wider
gelagerter! ledt-rer bekanntlich nach Nickio's Tode einer der bauvtlächltchsten Sammler vonEieero'S Schriften. — > Häßlich — fchdu. — r Fehler — Häßlichkeit.