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den Mann nicht? — zuletzt aber sagten sie, als der Robinson vonElba so wenig Ruhe gab, daß man ihn zum Robinson von St. He-lena machen mußte: „Wenn unser Messias stirbt, wie der eurige, sosind wir Alle erlöst." Wir sind vielleicht der Zeit nahe, wo man sowenig mehr von Jnden sprechen wird, als von einem andern orienta-lischen Volke, das Grcllmann zu 80,000 Köpfen schätzt, von den —Zigeunern. Man sagt den Juden nach, daß sie gegen das Wiedcrcr-wachcn im Grabe ein untrügliches Mittel gehabt und den Todten dasGenick gebrochen Hütten. Sie dürfen nicht mehr so frühe beerdigen;ihre größere Reinlichkeit macht den Spaß: „Die Juden essen keinSchweinefleisch, weil kein Thier leicht seinesgleichen frißt," zur Anti-quität, wenigstens in größeren Orten; sie haben bessere Erziehung,werden selbst in Gesellschaft der Goims gezogen, und ihre Kalles' lesen;ihre Sprache hat sich bereits gebessert, und so besiegt vielleicht höhereKultur die Reliquien der egyptischcn Liebe zu Gold, Silber und Edel-steinen, und sie bekommen Begriffe von Ehre.
Die Juden oder Jsraelitcn, im Norden Mosaiken, sind unsereBruder, aber das Judenthum, d. h. die durch Mosis theatralischenDespotismus zusammengehaltene Krämer-, Trödler und Wucherkastcverdient Haß, Verachtung und Ausrottung. Man kann einen Manienoch ertragen, wenn er sich bloß lächerlich macht, wie die eigene komi-sche Zudringlichkeit und Geschwätzigkeit oder gar ästhetische Bclcsenheitden Jlldeu, und das gewiß wahre ourtm noaeio quiä svmxer adestrsi;" aber wenn er schlechte, verächtliche, schändliche Seiten entblößt?
— Juden mochten herrschen wie in Spanien und Polen, oder imDrucke leben wie in Deutschland, überall waren sie rohe, schmutzigeSchacherer und in der Geschichte des Mittelalters höchstens achtbar alsAerzte; überall waren sie die Blutegel des armen Mannes, und nichtselten auch des reichen, überall die sichersten Werkzeuge der Bestechung
— Spione, Diebshehler, und eine furchtbare, dcmoralisircnde Kraftbeim Adel. Sie waren die Hefe und der Sauerteig, der die Welt inWährung setzte, der Mist, der den magern Acker von Christen undNichtchristen düngte; der fette Boden ihres Schmutzes trug goldeneFrüchte, in deren Besitze das Volk Gottes alle Pfeile der Gegner ver-lachte in Demuth und Selbstverläugnung. Die Fabel vom ewigenJuden Ahasvcrus ist eine der glücklichsten Allegorien; er, der den Er-löser nicht einmal vor seiner Hausthüre sitzen ließ, kann nirgendwo einenSitz bekommen, selbst nicht einmal sterben — es ist das Judenvolk selbst.
1 Bräute. — L ES fehlt immer etwas an dem stets zu kleinen Vermögen.