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zeigen —an liebenswürdigen Schwächen. Die Dritten sagen: tbors isno guarrol witlwut a rvomsn in it, ' und ein galanter französischerEmigrant erwiderte: tliero is Holding elso ^ »etlr guueroling für! -Die Freilassung der Weiber, wenn sie auch nichts Gutes hervor-gebracht hätte, war nicht mehr als billig und ist ein Gewinn für dasgesellige Leben, für Witz und Laune. Ich wüßte nichts unserer Artbei den Alten aufzufinden, als etwa Tenophon's Gastmahl und Lu-cians Dialogen; den Orientalen fehlen noch heute unsere geselligenTalente, und warum? Weiber, weit entfernt, Gesellschaftsdamen zusein, gehören da zur Mägde- und Bedicutcuwelt, leben abgesondert,folglich ohne allen Einfluß auf das Schickliche, Anständige und Feine,wofür sie doch mehr Takt zu haben Pflegen, als wir; sie sind dahermit Recht das Consect der Gesellschaft. Die geistreichste Belustigungder Alten sind Fabeln, Räthsel, grobe Scherze und Zoten, das einzigeAngenehme allenfalls ihre Ironie. Wenn Pope, Voltaire, Melanine,feiner sind als Lncian und Horaz, Swift delikater als Rabelais, undFoocte weit mehr als Aristophancs, wenn sich hier Alte und NeuereVerhalten wie ein durch Europa gcreister Mann zum Krähwinkler,der nie hinter dem Ofen hervorgekommen ist und kaum seinen Neckarjenseits Heilbroun kennt, so verdanken wir dies vorzugsweise der Ab-Weisung durch den freiern Umgang mit dem andern Geschlecht. Wodachte doch Ewald hin, als er das Epigramm machte, wofür er viel-leicht im Karthäuscrkloster zn Rom büßen mußte?
Das erste Weib ward durch den Teufel,
Durch's Weib der erste Mann verführt,
Seitdem hat stets die Frau der Teufel,
Den Mann die Frau verführt!
Recht viel verdanken wir den Damen, wie sie die feinere Lebens-art zn nennen befiehlt, und warum sie nicht so nennen, wenn ihnendas Wort gefällt? Das vornehme Wort erspart uns eine Lüge, wasfeinere Lebensart eben nicht immer zu thun pflegt, die Lüge, vonSchönen zu sprechen, was doch unmöglich alle sein können, und warumnicht auch noch gnädige Frau sagen, selbst wenn wir ihre Gnade wederbegehren, noch nöthig haben, sobald sie solches schön finden? Von Ver-stand ist ja keine Rede, und schön kommt ja auch von scheinen, d. h.schimmern, glänzen. Naturhistorikcr wollen behaupten, daß im ganzenThicrrcichc das Männchen schöner gebildet sei als das Weibchen, also
i ES gibt feinen Zank, wobei nicht ein Weib die Hand im Spiele hätte. — r Fz gibtsonst nichts, was der Mühe werth wäre, sich darum zn zanken.