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den großen Segen Gottes zu melden hatte, sind selten; Damen aberwerden immer häufiger, Damen, die nicht einen guten Mann suchen,um mit ihm die häuslichen Freuden zu genießen, sondern eine Partie,die ihnen Titel, Vermögen und Wcltgenuß verschaffe, oder gar sierecht bald zu Wittwen mache; Damen, die man, wenn die erste Hitzeverraucht ist, für Humphry Clinkers Damen erkennt, bei deren lächer-lichen Eitelkeiten, vornehmen Anmaßungen, mehr als lächerlichenVerschwendungen und hysterischen Grillen der alte Onkel Brambleausruft: Hiantc llsavon, viele, tllat among all tks kolliss and vealc-nssses ok liuman uaturs I davs not z^et knllsn into tliat ok — ma-trimonx! ^ Champfort meint: vo inariags tzt lo oälibat out lonrs in-eonvsoiens, il kaut prskörer oslui äont los ineonvsnions ns sontxas saus rointzäv; ^ und das alte Sprüchwort kennt man schon längstnicht mehr: „Eine gute Hausfrau hat fünf K zu besorgen: Kinder,Kammer, Küche, Keller, Kleider;" woran allenfalls noch am ehestengedacht wird, ist die Kammer.
Wenn griechische und römische Jünglinge vor keinem Hagestolzenausstanden, weil er Niemand gezeugt habe, der einst auch vor ihnenaufstehe, und Nichtgriechen und Nichtrömer solches gerne nachthun, daAufstehen ohnehin außer Mode ist, so wird der billig denkende Hage-stolz dazu lächeln, und wenn er die Frage: „Rechnen Sie für nichts,zu sein?" bejahen muß, so wird er allerdings bei der weitem Frage:„Und wären Sie, wenn der Herr Papa eben so gedacht hätte, wieSie?" etwas beschämt drein sehen müssen, so wie etwa Epiktet, derden Demonax mit seinen Gründen für die Ehe in die Enge trieb,daß er sich nicht mehr anders als mit dem Sarkasinus zu rettenwußte: „Nun, so gib mir eine deiner Töchter!" Der Hagestolz bleibtimmer eine Art säkularisirten Mönchs, ist aber nur dann verächtlich,wenn er, wie in Gallien, ein ganzes Serail Weiber und Mädchenhat und sein Vermögen ä konä xvräu gibt — axrds nioi lo äeluzs INur da kann es gelten zu sagen: Vioux xargon, vioux eoguin!"Jener Franzose, der da sagte: „Ich habe noch Niemand getroffen, denich zum Sohn oder zur Tochter haben möchte!" war entweder einMenschenfeind oder ein roher Witzliug. Von gar manchem altenHagestolzen gilt:
t Dank- dem Himmel, Richard, datz ich rmter allen Tborbeiten nnd Schwache» dermenschlichen Natur nach nie in die der eh- verfallen hin. — - Ehe und Cöliba, haben ihr«Unbequemlichkeiten; man muß denjeniaen Stand vorziehen, gegen dessen Unbequemlichkeitenman noch ern Gegenmittel besitz,. - - Verlorene« Kapital - nach mir komme die Snndslutl— Alter Hagestolz, alter Schurke.