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servitus tigni immittenäi und stillieiäü ^ zu haben glauben und excr-ciren; sie verdienen Taxe und Verachtung, und da sich die Sache nichtso leicht ins Reine bringen läßt, so setze man ihnen auf Urne oderSarg immerhin einen ausgestopften Kuckn! — daß dich der Kuckn!!
Jedwedem Menschen ist hicnicdcilSein Esel und sein Sack bcschieden,
Im Ober- wie im Unterhaus. —
Und ich — ich sag es frei heraus,
Ich bin mit meinem Sack zufrieden.
V.
Der Humor in Schriften.
Dritten. — Sterne.
Humoristische Schriften gleichen einem Garten mit Blumen undFrüchten, und haben daher mit Recht viele Liebhaber; freilichgibt es Gärten mit bloßen Grasblumen und Alltagsobst, aber auchwieder welche mit gefüllten Blumen und veredeltem Obst, und andiese werden wir uns halten. Humor in Schriften ist sehr ver-schieden vorn Humor im Charakter, und ein Autor, der ernst scheintund seinen Gegenstand mit komischen Farben malt, ist ein humoristi-scher Autor, aber nur dann Humorist, wenn er dieses ohne Absichtthut. Sterne und Swift, Lafontaine, Thümmcl, Lichtenberg rc. sinddas letztere; Addison, Hippel, Jean Paul rc. mehr das erstere, undoft tritt ein, was Blair von Shaftesbnrh sagt: I>o laugbs liko anautllvr, anä not liles n man. b Ihnen sei dafür die Frage erlaubt:„Wenn ein Kopf und ein Buch zusammenstoßen, und es klingt Hohl,ist denn das allemal im Buche?" Indessen ein gutes Pferd schlägt
> Juristisch das Recht, einen Balken an das HauS deS Nachbars zu befestigen; —das Recht einen Tropfenfall auf fremdem Eigenthum zu haben.
2 Wenn die Frucht dir besser gefällt als die Blume, so nimm' sie;
Liebst die Blume du mehr als die Frucht, so pflücke die Blume;
Wenn dir beide gefallen, so pflücke die Blumen und Früchte,o Er lacht wie ein Schriftsteller, nicht wie ein Mensch.