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tznanäo subit müii äosiäerium kurackmi, oseulor kam, st ingerolingusm moam in os ozus, und ein Ritter schrieb in ein Familicn-stammbnch, das noch dazu einem Fräulein gehörte

Bewahre deine Schanz,

Wider-

Sonst verlierst du den Kranz

Im Tanz;

Das schreibt dir Hans.

Herzog Ulrich von Württemberg fand an seiner Thüre geschrieben:„Hier gcht's wunderlich zu," und setzte darunter: „Kanzler Hans hilftauch dazu;" und Friedrich Wilhelm I- schrieb unter eine Bittschrift:

Eure Bitte kann ich Euch nicht gewähren,

Ich habe hunderttausend Mann zu cruährcu,

Geld kann ich nicht.

Friedrich Wilhelm König in Preußen.

Raiu war Götz von Bcrlichingcn, als er dem Bischof von Bam-berg, der ihm unbekannter Weise die Hand bot und es bedauerte,sagte: „Da habt Ihr die Hand wieder!" aber allzu naiv, was er demk. k. Hanptmann, der ihn znr Ucbcrgabc aufforderte, entbieten ließ:„Vor k. k. Majestät habe ich allen Respekt, dein Hanptmann aber soll

mich-Solche dreckige Naivetäten, woran auch Luther reich

war, waren so allgemein, wie im Ezcchicl, wovon Voltaire mit Rechtsagte: „Wer sie liebt, mag mit Ezcchicl frühstücken!" Aber citirendarf man doch? thut es nicht selbst der Götze deutscher Literatur —Goethe.

XI.

Der Schluss.

Das Naive ist nicht nnmcr Naturnusdruck schöner Empfindungen,sondern eben so oft auch Ausdruck des Unüberlegten, Kindischen undAlbernen, der Naseweisheit bei Halbkultur, Doppelsinn rc., und dasnannten wir oben Schattirung des Niedrigen. Shakspeare's ClansZettel bittet in Thisbe und Pyramus die Zuschauerinnen, daß sie ja