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der Prediger den über schlechte Zeiten klagenden Amtmann ans denHimmel verwies und dieser erwiderte: „Wie es verlauten will, soll esauch dorten nicht mehr sein, wie sonsten;" und daß derselbe Prediger-seiner lieben Gemeinde sagte: „Wisset Ihr denn auch, Geliebte inChristo, daß ihr — Erzschlingel seid?" und der Herr Verwalter eingeheimes Register führte mit der Rubrik: „Verzeichnis; dessen, wasGott insbesondere beschcerct hat."

Die Landleutc von Bearn wollten 1473 einen Herrn aus demBlute ihres letzten Beherrschers; eine Deputation ging an die Schwesterdesselben, die Zwillinge hatte; sie schliefen, der eine mit geschlossener,der andre mit offener Hand, und sie wählten letztem. Caston ls bau.Jener junge Bauer der Madame Sevignö, den man einer Schwänge-rung beschuldigte, sagte: 3o no I'-ri pas kalt mal; Mais ll sst vrai,gas js n'x !>i pas null ' Uttd der alte Schweizer Greis trat in denKreis der Landgemeinde, da die Rede von Abstellung des Fungcns(Probenächtcs war, und sprach: „Unsere Urväter haben gefunget, un-sere Väter und wir auch, unsere Kinder und Nachkommen sollen auchfangen, alles fanget," und so unterblieb das Verbot, und das Fungenging seinen Gang noch wie heute. Ein furchtsamer Schäfer hatteschon einige Male sammt seinem Wacker die Heerdc im Stich gelassenvor einem Wolf, und da er in der Kirche die Worte hörte: Ein Mieth-ling sieht den Wolf kommen und fleucht, denn er ist ein Miethling,stand er auf: „Komm, Wacker, he stichelt np uns!"

Jener Jäger, dem sein Herr ein Pferd zeigt: „Es soll ein Türkesein," erwiderte: „O, gnädiger Herr» es ist ein Christ, so gut, alswir beide," und dem Pfarrer, der ihn über den Verlust der Frautröstete, daß sie ja Gott habe, entgcgnete er: „So, hat der sie? Nun,er wird auch seine liebe Noth mit ihr haben." Jene Dorfnymphebringt einem Herrn Lieutenant ihr Neugebornes mit den Worten: „Dahat Er sein Thut dir Nichts!" und ein alter Bauer, der mich seitunsern Schuljahren — also sehr lange — nicht mehr gesehen hatte,suchte mich auf, als er hörte, daß ich im Dorfe sei, und machte michlaut auslachen: er stellte sich starr vor mich, erhob die Arme undsprach: „Ach, daß Gott erbarm, lebt Er auch noch? daß Gott erbarm!"Eine Bäuerin, die einem Diplomaten zu Paris Milch lieferte, klagteüber Mangel an Erwerb in den ersten Jahren der Revolution: Nousus sommos gnörs plus Ilsuronx, ckopnis gn'on a invsuts la nation!^

> Ich habe -S nicht zeichn», aber anch nicht der Sache entgegengehandelt. — r Wir sindebenn cht glücklicher, seit man die Nation erfunden hat.