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wenn sie Bedeiitendhcit haben soll; so will es nicht Münncrgewalt,sondern die Natur selbst. Der Mann ist ein Substantiv, das Weibein Adjektiv; er das Gehirn, sie das Herz; er Apfel, sieBirne: jener sauersüß und von Dauer, diese süßer und saftiger, aberweicher, vorübergehender, blähender und voll kleiner Steiuchcn. Unseremeisten Birnen führen bloß französische Namen von der BeunL Art«und diano bis zur Bonns 6brstio»iiö, I» pstits Llsrgusrits, Beins,vaupbino, Uarguiss, Beinoisolls, 6uisss äs Uaärrms, manvisu (Haferbirn), und die schönsten Pfirsiche heißen Betons äs Vönus;aber ein anderes sind Birnen, ein anderes ein Schiff, das nicht gehtohne Mannschaft am Borde, ja versinkt, wenn der Leck nicht ver-stopft wird.

Im Orient sind Weiber zu wenig, im Abendlande zu viel, wosie die Geschichte der Europa ' kennen. Soll sich durchaus keine Mit-telstraße finden, so bin ich, trotz meiner hohen Achtung für das Ge-schlecht, der unmaßgeblichen Meinung, daß ersteres weniger schade, alsletzteres, daß nur dann Ordnung und Frieden herrsche, wenn derMann Vokal und das Weib Consonant ist, und das juristische ^ooes-sorium seguitur suum prinoipals " beobachtet wird. Der Familien-name des Weibes verliert sich bei uns in den des Mannes; die Fran-zosen setzen zu dem ihrigen noch den des Weibes, und auch wir setzenauf viele Adressen: X LIaänms B. »s, B. B. (dies that sogar einSchneider meines Vatcrstädtchens, der in Paris gewesen war, undhieß der Neeschneider); weiter aber sollten wir Deutsche den Franzo-sen im Weiberpunkte nicht nachmachen; das W wird ohnehin nie vomWehestand weichen, so wenig als das zweigchörnte vom Hymen;es wird stets Krieg bleiben im Hause, wie im Staate um der Ober-herrschaft willen —

Und doch gebührt ihr nicht die Ehr,

Uns Männern nur, uns hat den Speer

Selbst die Natur gegeben!

» Europa, eine schbne, phSnteische «öniggicchier, ritt aus dem ihr zu Liebe in einenTlier «erivandelien Jupiter und lenkt« ihn. — > Da« Nebending folgt der Hauptsache.