tzuo!! einci sotv3 äsvant notalro? l 6!sN psut-on ^'am^!s avokr0!nq Irlles L xiourvoir? j Opörn j)Ius kaollLUx L frnro? *
Die Ehe ist für jedes Alter, eine Frau die Gebieterin des jungen,die Gefährtin des gestandenen Mannes und die Wärterin des alten,oder wie Pasquicr sich ausdrückte, der drei Weiber nahm, xroptoroxns, opes, vpem. ^ Viele Alten nehmen sogar junge Weiber, damitsie doch Jemand hätten, der ihnen die Augen zudrücke, und Weiberverstehen dies aus dem Grunde. Eigner und Genießer oder Besitzersind oft bei liegenden Gütern nicht in einer Person, warum nicht auchbei beweglichen Dingen? Liebe hat die Natur, Ehe die Vernunft ge-stiftet, und was Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht schei-den. Der vorsichtige Prediger, der den berühmten Physiker Rittertraute, setzte jedoch noch zu jenen Worten: „Es sei denn aus wichtigenGründen." Die Grundlage des Staats sind Familien, und der eigent-liche Zweck der Ehe, worüber so viel und so gelehrt gestritten wurde,ist Fortpflanzung und Erziehung der Kinder, nicht wie Viele mit demluftigen Franzmann annehmen:
IZoirs, st vouolilsr oiisvmkls,
0's3t Marias, !I ms ssmdls. ^
Komisch ist der Weiberhaß des Enripides in allen seinen Tragö-dien, aber Athenttus sagt ausdrücklich, daß er ganz anders im Bettgewesen sei rsi ^.076^;).« Unser Dichter Götz hatte Frauund Kinder, und doch machte er das verdammte Epigramm:
Tritt man das erste Mal in Hymens Tempel ein,
Und nimmt sich eine Frau, so ist es zu verzeih».
Man wird als Wagehals bewundert,
Tritt man zum zweiten Mal hinein.
Wer sich die Dritte freit, verdient zur Strafe hundert!
und recht seemännisch derb ist Peregrine Pickte, der die Frau miteiner bemalten Galeere vergleicht: vitb a loak in bor bobt, wbiobbor busbanel evoulä novor bo »bis to stop! ° Schriftsteller sind gernezweierlei Naturen; daher Jünglinge und Mädchen wohl thun, zu hei-rathen; die Natur führt sie zuni Zweck, laßt jene streiten über denZweck! Der gelehrteste Jüngling, wenn seine Zeit gekommen ist, wird
l Ach. fünf Akte beim Notar, I Man könnte doch bei Gott fürwahr
Fünf Töchter ,n »ermZblcni j Einen schlimmern Text nicht wählen!
« Wegen des Geschäft-, de» Gelde-, der Pflege.
- Zusammen essen, trinken, schlafenScheint niir der Ehe Zweck ,u sein,
- Im Bette ein Weibersreund. — o Mit einem Leck im Schiff-raum, den der Ehemannnie wird verstopfe» könnet,.