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und Nachtglcichc dcS Lebens, und die Polhöhe ihres Himmels. Die-jenigen, welche nur Schaudnächte genossen »nd das Delphi der Liebeentheiligt haben, für diese ist die Brautnacht nur eine Nacht, denReinen aber leuchtet sie bis zum Abend des Lebens. Die Dornender Rose im Garten des Lebens stechen wie andere, aber die, welchegleich alten Rittern aus dem Stegreife und vorn Raube leben, wer-den zwar nicht mehr gehangen, aber oft verbrannt. Selbst beieinem nicht gelungenen Wurfe lernt nmu wenigstens wie Sokratcsphilosvphiren, und ein Ehrloser ist wie ein blinder Passagier aus demPostwagen, der zwar weniger zahlt, aber andern nachstehen und desKoffers entbehren muß. Ein Mann ohne Frau ist ein Haus ohneDach, und eine Frau ohne Mann ein Haus ohne Fundament.
(I'en «3t k»it, Hs mo marl«, ! 8'U «8t un temps pour I,» tolle,
veux vivre en 6aton, j II en eet uu pour Irr raison! *
Wagen gewinnt, wagen verliert — frisch gewagt ist halb gewon-nen — nur nicht zu lange gezaudert, sonst geht es einem, wie demTarquinins, der das Geld, wofür er anfangs alle neun sibpllischeBücher haben konnte, am Ende für die Ucberbleibsel zahlte. Die son-derbare Ehcphilosophie, die Friedrich gegen den Herzog Karl von Würt-temberg auskramte, hält nicht Probe: „Imissor seouler guolgues nn-uöes pour ls plaisir, ed sonAer «tors a vous inarier; Is Premierkou äs la zeunesss n'ost pn« Iieuroux pour I'Ilxmon, ot I» oonstauesoroit Ltro ä'uns visillesso äserspito, iorsgu'ells a kouroi L troi« au-nöos <lo o-irridro." > Ein umsichtiger Mann, der gerne eine Fraufür sich möchte, wird nicht leicht eine Schönheit Heiratheu, und eineWeltdame oder von höherem Stande ist für einen ehrsamen und be-scheidenen Bürger ein viel zu kostbares Futteral; eine natürliche, un-verdorbene, gewötuliche Hausfrau, wie unsere Großmütter waren (indem veralteten Ausdruck: muttcrseelallein liegt viel) ist das beste, zuder man wie Orbit bei Hvraz sagen kann: nuno ünis meorum
n,worum,' und besser daran ist auch die Frau mit einem Mann ohneGeld, als mit Geld ohne Mann. Was ist ein Autor, dem die Haupt-sache fehlt: Ink >n tbs x«m k'
Am friedlichsten scheinen mir die Ehen, wo ein Theil über den
t Da ich nrch jetzt der §h' ergeb', l Wie'S eine Zeit zum Schwärmen gibt,
So will ich wie ein tzalo leben, l Muh'S eine auch zum Klugsein geben.
r Laßt einige Jahre für da< Vergnügen darauf gehen und dann denkt an die Ehe; da-erste Feuer der Jugend ist für sie nicht günstig, und die Treue hält sich für uralt und abge-lebt, wenn sie drei Jahre lang gedauert hat.— s Komm jetzt, bnde meiner Jahre. — « Tintein der Feder.